Weitere Ticker-News

06.07.2020 Aktualisierung - Mehrwertsteuersenkung: Informationsschreiben "Auf den Punkt"

Der Gesetzesentwurf zur Senkung der Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer), von 19% auf 16% sowie von 7% auf 5%, ist nun mit einigen Änderungen verabschiedet worden. Gleichzeitig wurde auch das BMF-Schreiben vom 30. Juni 2020 „Befristete Absenkung des allgemeinen und ermäßigten Umsatzsteuersatzes zum 1. Juli 2020“ veröffentlicht, das Einzelheiten bei der Durchführung regelt.

Aus diesem Grund, haben wir unser Informationsschreiben „Auf den Punkt“ für Sie angepasst. Die Aktualisierungen wurden farblich hervorgehoben.

Im Vergleich zur vorherigen Fassung gab es nun einige Anpassungen Seitens des BMF hinsichtlich Anwendung, Klarstellung und Erleichterungen. Die Nichtbeanstandungsregelung im Bereich B2B für einen Zeitraum bis 31. Juli 2020 dürfte wohl die wichtigste Anpassung sein.

Zum Informationsschreiben „Auf den Punkt“ 

03.07.2020 Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

In erheblichem Maße von der Krise betroffen ist auch der Ausbildungsmarkt. Mit dem Ziel weiterhin Perspektiven für junge Menschen zu schaffen und das Ausbildungsplatzangebot zu sichern, wurde von der Bundesregierung das Programm „Ausbildungsplätze sichern“ vorgesehen. Durch die beinhaltete finanzielle Unterstützung in Form verschieden gestaffelter Ausbildungsprämien für KMU, die in erheblichem Maße von der COVID-19-Pandemie betroffen sind, soll das Ausbildungsangebot der Betroffenen stabilisiert werden.

Relevant für die Gewährung der Ausbildungsprämien wird – bei Vorliegen aller Voraussetzungen – der Ausbildungsbeginn im Ausbildungsjahr 2020/2021 sein. Die Förderrichtlinien und das Antragsverfahren werden derzeit erarbeitet.

Weitere Informationen

03.07.2020 BMF-Schreiben: Befristete Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Restaurations- und Verpflegungsdienstleistungen zum 01.07.2020

Aus der Praxis sind Fragen zur Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Restaurations- und Verpflegungsdienstleistungen mit der Ausnahme der Abgabe von Getränken vom 01.07.2020 bis zum 30.06.2021 gem. § 12 Abs. 2 Nr. 15 UStG gestellt worden. Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterung mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird der Umsatzsteuer-Anwendungserlass vom 01.10.2010, BStBl I S. 846, der zuletzt durch das BMF-Schreiben vom 25.06.2020 geändert worden ist, in den Abschnitten 10.1 und 12.16 Abs. 12 UStAE geändert. Die Regelungen dieses Schreibens sind in allen Fällen ab dem 01.07.2020 bis zum 30.06.2021 anzuwenden.

Zum BMF-Schreiben

01.07.2020 BMF-Schreiben vom 1. Juli 2020: Muster der Vordrucke im Umsatzsteuer-Voranmeldungs und -Vorauszahlungsverfahren für das Kalenderjahr 2020

Mit dem BMF-Schreiben wird die Anleitung zur Umsatzsteuer-Voranmeldung 2020 für die Voranmeldungszeiträume ab Juli 2020 neu bekannt gegeben.

Zum BMF-Schreiben

01.07.2020 BMF-Schreiben vom 30. Juni 2020: Befristete Absenkung des allgemeinen und ermäßigten Umsatzsteuersatzes zum 1. Juli 2020

Die Bundesregierung hat umfangreiche Maßnahmen des Konjunkturpakets beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie entschlossen anzugehen. Dazu zählt insbesondere die befristete Senkung der Umsatzsteuer im zweiten Halbjahr 2020: Die Umsatzsteuer wird vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 gesenkt. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 % auf 16 %, der reduzierte Steuersatz von 7 % auf 5 %.

Nach Entwürfen steht nun das finale BMF-Schreiben zur Verfügung.

Zum BMF-Schreiben

30.06.2020 Überbrückungshilfe - Starttermin verschoben

Entsprechend der Mitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft wurde der Starttermin für die Antragstellung zur Überbrückungshilfe vorbehaltlich einer Einigung der Länder auf den 08.07.2020 verschoben. Wir werden Sie zeitnah über die weitere Handhabung informieren.

Weitere Informationen

30.06.2020 Befristete Absenkung des allgemeinen und ermäßigten Umsatzsteuersatzes zum 01.07.2020

Das Bundeskabinett hat am 12.06.2020 erste umfangreiche Maßnahmen des Konjunkturpakets beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie entschlossen anzugehen. Dazu zählt insbesondere die befristete Senkung der Umsatzsteuer im zweiten Halbjahr 2020: Die Umsatzsteuer wird vom 01.07.2020 bis zum 31.12.2020 gesenkt. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 % auf 16 %, der reduzierte Steuersatz von 7 % auf 5 %. Hierzu stimmt das Bundesministerium der Finanzen derzeit einen Entwurf eines begleitenden BMF-Schreibens mit den obersten Finanzbehörden der Länder ab. Es soll nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens förmlich veröffentlicht werden. Der hier verfügbare Entwurf gibt nunmehr den Stand vom 26.06.2020 wieder.

Zum Entwurf des BMF-Schreibens (Stand 26.06.2020)

29.06.2020 Bundestag und Bundesrat beschließen zweites Corona-Steuerhilfegesetz

Der Bundestag hat 29. Juni 2020, den Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen für ein zweites Corona-Steuerhilfegesetz in der vom Finanzausschuss geänderten Fassung beschlossen.

Der Bundesrat hat am Nachmittag des 29. Juni 2020 in einer Sondersitzung dem Corona-Konjunkturpaket zugestimmt.

Zum Bundestag

26.06.2020 FAQ des Bundesfinanzministeriums zur anstehenden Umsatzsteuersenkung

Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise vorgelegt. Dieser sieht u. a. vor, vom 01.07.2020 bis zum 31.12.2020 sowohl den regulären Umsatzsteuersatz von 19 auf 16 Prozent als auch den ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 auf 5 Prozent zu senken. In der FAQ-Liste finden sich Antworten auf wichtige Fragen zur Änderung der Umsatzsteuersätze.

Zu den FAQs

25.06.2020 Bayerisches Wirtschaftsministerium warnt vor betrügerischer E-Mail zu Corona-Soforthilfe

Das Bayerische Wirtschaftsministerium warnt Unternehmerinnen und Unternehmer vor gefälschten E-Mails zur Corona-Soforthilfe. Wie bereits Anfang Mai geht es um eine vermeintlich vom Ministerium versendete E-Mail mit dem Betreff „Corona Zuschuss – Bestätigung und Belehrung“. Darin werden die Unternehmen aufgefordert, eine Bescheinigung für das Finanzamt über erhaltene Soforthilfen auszufüllen und an den Absender zurückzusenden. Als weitere Anlage ist der E-Mail eine vermeintliche „Rechtsbelehrung“ beigefügt, die sich an Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen richtet. Es handelt sich um eine gefälschte Nachricht, das Bayerische Landeskriminalamt ist eingeschaltet.

Das Wirtschaftsministerium fordert alle Empfänger dieser E-Mail auf, die Nachricht zu ignorieren. Offizielle E-Mails des Wirtschaftsministeriums zur Soforthilfe stammen von der E-Mail-Adresse noreply@soforthilfe-corona.bayern.

Zur Pressemitteilung

24.06.2020 Aktualisierter Entwurf des BMF-Schreibens zur Umsatzsteuersenkung

Das Bundeskabinett hat am 12. Juni 2020 erste umfangreiche Maßnahmen des Konjunkturpakets beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie entschlossen anzugehen. Dazu zählt insbesondere die befristete Senkung der Umsatzsteuer im zweiten Halbjahr 2020: Die Umsatzsteuer wird vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 gesenkt. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 % auf 16 %, der reduzierte Steuersatz von 7 % auf 5 %. Hierzu stimmt das Bundesministerium der Finanzen derzeit einen Entwurf eines begleitenden BMF-Schreibens mit den obersten Finanzbehörden der Länder ab. Das endgültige Ergebnis der Erörterungen bleibt abzuwarten.

Der erste Entwurf vom 11. Juni 2020 wurde aktualisiert. Der hier verfügbare Entwurf gibt nunmehr den Stand vom 23. Juni 2020 wieder.

Anmerkung Pape & Co: Der neue Entwurf enthält eine eingeschränkte Nichtbeanstandungsregelung für den B2B Bereich. Ein Vorsteuerabzug soll nur für im Juli 2020 erbrachte Leistungen aus Gründen der Praktikabilität in voller Höhe gewährt werden, ohne dass eine Rechnungskorrektur erforderlich wäre. Das würde den Unternehmen nun einen Monat mehr Zeit bei der Umstellung geben.

Zum Entwurf

24.06.2020 Kurzarbeitergeld: Warnung vor gefälschten E-Mails mit Schadsoftware

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt vor betrügerischen E-Mails. Aktuell erhalten Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit unseriöse Mails, die unter der E-Mailadresse kurzarbeitergeld@arbeitsagentur-service.de versandt werden. In der E-Mail wird der Arbeitgeber unter anderem aufgefordert, konkrete Angaben zur Person, zum Unternehmen und zu den Beschäftigten zu machen, um Kurzarbeitergeld zu erhalten.

Weitere Informationen

23.06.2020 Kurzarbeitergeld: Regelung zur teilweisen Rückkehr aus Kurzarbeit und zum Wechsel vom Gesamtbetrieb auf Betriebsabteilungen

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat darüber informiert, dass sie eine Regelung für den Umgang mit Anfragen zu teilweiser Rückkehr aus der Kurzarbeit bei Filialisten und Wechsel vom Gesamtbetrieb auf Betriebsabteilung getroffen hat.

Weitere Informationen

22.06.2020 Überbrückungshilfe Corona: Antragstellung ist noch nicht möglich

Die Bundesregierung hat am 12. Juni 2020 die Eckpunkte für die „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ beschlossen.

Die Überbrückungshilfe ist ein branchenübergreifendes Zuschuss­programm mit einer Laufzeit von drei Monaten (Juni bis August 2020) und einem Programmvolumen von maximal 25 Milliarden Euro.

Die Richtlinien, Vollzugshinweise, Antragsformulare und FAQ etc. werden derzeit erarbeitet. Eine Antragstellung ist noch nicht möglich.

Sobald es weitere Informationen über die Antragsstellung gibt, werden Sie an dieser Stelle informiert.

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (Stand 22. Juni 2020)

Eckpunkte zur Überbrückungshilfe

22.06.2020 Webinar-Serie: "Refocusing on the customer: Are you in the driving seat and building customer experience into your value proposition?”

Durch unser internationales Netzwerk von CPA Associates International und MGI Worldwide können wir Ihnen als unseren Mandanten die kostenlose Teilnahme an einer wöchentlichen Webinarserie ermöglichen. Die Webinare werden von international bekannten Referenten in Englisch gehalten und beschäftigen sich mit den aktuellen Herausforderungen, die wir in unseren Unternehmen bewältigen müssen. In den wöchentlichen Seminaren werden die Referenten ihre wertvollen Erfahrungen und ihr praktisches Wissen an Sie weiterzugeben.

In this webinar we will explore:

  • Are you shaping the market and doing things better for your customers?
  • Do you know your customers goals, what they value, what keeps them awake at night?
  • What makes a ‘perfect’ customer experience?
  • Are you continuously disrupting the market and differentiating yourselves in the market?

 

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Introducing Moira Clark

Moira Clark is Professor of Strategic Marketing at Henley Business School and Founder and Director of The Henley Centre for Customer Management. This research centre develops joint research initiatives between Henley and a consortium of organisations who want to further their knowledge and understanding of leading-edge best practice in customer management.

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19.06.2020 Corona -Beschränkung der Bewirtungszeiten in Gastronomiebetrieben vorläufig außer Vollzug gesetzt

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat mit Beschluss vom 19.Juni2020 die bis zum 21. Juni 2020 geltende Regelung der 5. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung,wonach die Abgabe von Speisen und Getränken sowohl in den Innenräumen von Gaststätten als auch auf Freischankflächen nur in der Zeit von 6 bis 22 Uhr erlaubt ist, im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes als nicht rechtskonform erachtet.

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19.06.2020 Bundesrat: Sondersitzung zum Konjunkturpaket am 29. Juni 2020

Der Bundesrat befasst sich am 29. Juni 2020 in einer Sondersitzung mit dem Zweiten Corona-Steuerhilfegesetz – sofern es der Bundestag wie geplant am Vormittag desselben Tages in 2./3. Lesung verabschiedet.

Notwendig ist die Sondersitzung, weil die geplante Mehrwertsteuersenkung bereits zum 1. Juli 2020 in Kraft treten soll.

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17.06.2020 Mehrwertsteuersenkung ab 1. Juli 2020: Mandanteninformation & Checkliste

Mit der Senkung der Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer), von 19% auf 16% sowie von 7% auf 5%, kommt ein erheblicher Aufwand auf alle Unternehmer zu. Daher haben wir für Sie ein Informationsschreiben erstellt, mit wichtigen Hinweisen und Erläuterungen. Hier erhalten Sie den Link zu unserem „Auf den Punkt“-Informationsschreiben.

Des Weiteren haben wir eine Checkliste für Sie vorbereitet. Hier finden Sie den Link zu unserem Dokument auf unserer Webseite. Bitte sprechen Sie uns an, wenn wir Sie hier unterstützen können.

17.06.2020 Bericht aus der Kabinettssitzung vom 16. Juni 2020

Die Bayerische Staatsregierung setzt ihren Kurs der Krisenbewältigung fort. Es gilt weiterhin, Rückkehr zur Normalität einerseits und Umsicht und Vorsicht andererseits durch abgestimmte Einzelschritte miteinander in Einklang zu bringen.

In der Kabinettssitzung vom 16. Juni 2020 wurden zudem weitere Erleichterungen beschlossen. Mit Ablauf des 16. Juni 2020 wird der Katastrophenfall aufgehoben. Auch die bestehende Kontaktbeschränkung wird erweitert. Ab dem 17. Juni 2020 ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum künftig in der Familie sowie mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands oder in einer Gruppe von bis zu zehn Personen gestattet. Weitere Erleichterungen gibt es in Handel, Gastronomie und bei Veranstaltungen.

Zum Bericht

16.06.2020 Absenkung des Umsatzsteuersatzes: Eingabe der BStBK an das BMF

Das Bundeskabinett hat am 12. Juni 2020 erste umfangreiche Maßnahmen des Konjunkturpakets beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie entschlossen anzugehen. Dazu zählt insbesondere die befristete Senkung der Umsatzsteuer im zweiten Halbjahr 2020: Die Umsatzsteuer wird vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 gesenkt. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 % auf 16 %, der reduzierte Steuersatz von 7 % auf 5 %. Hierzu stimmt das Bundesministerium der Finanzen derzeit einen Entwurf eines begleitenden BMF-Schreibens mit den obersten Finanzbehörden der Länder ab. Das endgültige Ergebnis der Erörterungen bleibt abzuwarten. Der hier verfügbare Entwurf gibt den Stand vom 11. Juni 2020 wieder.

Nachfolgend kann auch die Eingabe der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) zum geplanten Entwurf eines BMF-Schreibens zur Senkung der allgemeinen Steuersätze, die die BStBK gegenüber dem BMF abgegeben hat, aufgerufen werden.

Eingabe der BStBK an das BMF

16.06.2020 BMF-Schreiben vom 12.06.2020: Konsultationsvereinbarung mit Schweiz

Konsultationsvereinbarung zum Abkommen vom 11. August 1971 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen betreffend die steuerliche Behandlung des Arbeitslohns sowie staatliche Unterstützungsleistungen an unselbständig Erwerbstätige (Arbeitskraft) während der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie.

Zum BMF-Schreiben

16.06.2020 Kurzarbeitergeld – Vollmachtsnachweis der Steuerberater

Steuerberater unterstützen ihre Mandanten bei der Beantragung und Abwicklung des Kurzarbeitergeldes. Die Arbeitsagenturen forderten häufig einen Nachweis für die Bevollmächtigung nach einem Muster der Arbeitsagenturen. Dies hat den Aufwand in den Kanzleien erhöht, da eine weitere Vollmacht bei den betreffenden Mandanten eingeholt werden musste und das Kurzarbeitergeldantragsverfahren bis zur Erbringung des Nachweises stockte.

Die Steuerberaterkammer München hat sich bei der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit dafür eingesetzt, dass zukünftig für Steuerberater analog § 80 Abs. 2 AO eine Vollmachtsvermutung besteht und dass im Übrigen die bereits bestehenden Vollmachten nach dem Muster des Bundesfinanzministeriums anerkannt werden. Die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit hat nunmehr bestätigt, dass als Nachweis der Bevollmächtigung eine nach dem Muster des Bundesfinanzministeriums bestehende Vollmacht ausreicht. Die Vollmachtsmuster der Arbeitsagenturen müssen durch Steuerberater nicht mehr gesondert eingeholt werden. Die Regionaldirektion Bayern wird die jeweiligen Mitarbeiter in den Arbeitsagenturen über diese neue Verfahrensweise informieren.

15.06.2020 Entwurf BMF-Schreiben: Befristete Absenkung des allgemeinen und ermäßigten Umsatzsteuersatzes zum 1. Juli 2020

Das Bundeskabinett hat am 12. Juni 2020 erste umfangreiche Maßnahmen des Konjunkturpakets beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie entschlossen anzugehen. Dazu zählt insbesondere die befristete Senkung der Umsatzsteuer im zweiten Halbjahr 2020: Die Umsatzsteuer wird vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 gesenkt. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 % auf 16 %, der reduzierte Steuersatz von 7 % auf 5 %. Hierzu stimmt das Bundesministerium der Finanzen derzeit einen Entwurf eines begleitenden BMF-Schreibens mit den obersten Finanzbehörden der Länder ab. Das endgültige Ergebnis der Erörterungen bleibt abzuwarten. Der hier verfügbare Entwurf gibt den Stand vom 11. Juni 2020 wieder.

Zum Entwurf des BMF-Schreibens

15.06.2020 Zwei­tes Co­ro­na-Steu­er­hil­fe­ge­setz: Gesetzentwurf der Bundesregierung

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie stellen Bürgerinnen und Bürger sowie viele Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Jetzt geht es darum, dass die Wirtschaft schnell wieder an Schwung gewinnt. Dazu werden schnell wirkende konjunkturelle Stützungsmaßnahmen umgesetzt. Das Zweite Corona-Steuerhilfegesetz bündelt dabei die Maßnahmen, die sehr schnell greifen sollen. Dabei ist es sinnvoll, die aufgrund der Corona Pandemie geschwächte Kaufkraft zu stärken. Unternehmen werden zur Förderung ihrer wirtschaftlichen Erholung mit gezielten Maßnahmen unterstützt. Mit der Einführung der degressiven Abschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter, der Verbesserung der Möglichkeiten der Verlustverrechnung und der Erhöhung der steuerlichen Forschungszulage werden zusätzliche Investitionsanreize gesetzt.

Zum Gesetzentwurf

15.06.2020 Webinar-Serie: "Navigating the New Normal - Leading from all Levels and Driving a Positive Employee Experience”

Durch unser internationales Netzwerk von CPA Associates International und MGI Worldwide können wir Ihnen als unseren Mandanten die kostenlose Teilnahme an einer wöchentlichen Webinarserie ermöglichen. Die Webinare werden von international bekannten Referenten in Englisch gehalten und beschäftigen sich mit den aktuellen Herausforderungen, die wir in unseren Unternehmen bewältigen müssen. In den wöchentlichen Seminaren werden die Referenten ihre wertvollen Erfahrungen und ihr praktisches Wissen an Sie weiterzugeben.

The webinar will focus on:

  • Driving a positive employee experience
  • Communicating within the current landscape
  • Leading at all levels (up, down & out)

 

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Introducing Gillian Fischer

Gillian Fischer, Director, Transformation & Customer Success at MindBridge Ai, helps accounting and professional service firms embrace and adopt AI technology within their organization through a global framework, including change leadership, competency development, and advocacy. Gillian brings her comprehensive background in change management, business strategy and global experience to empower firms to embrace new technologies. She is an engaging speaker, lecturer, and experienced facilitator, has been recognized as an emerging leader in AI and was recently nominated for a Women in AI award.

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12.06.2020 Eckpunkte „Überbrückungshilfe" für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Bundesregierung hat am 12. Juni 2020 die Eckpunkte für die „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ beschlossen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Mit der Überbrückungshilfe helfen wir besonders stark betroffenen Unternehmen, gerade im Mittelstand und werfen so den Mittelstandsmotor wieder an. Das Programm ist ganz bewusst branchenoffen ausgestaltet und adressiert diejenigen Unternehmen, die nach wie vor unter Schließungen leiden oder wegen den Abstands- und Hygieneregeln ihre Kapazitäten nicht voll ausschöpfen können. Die Förderung des neuen Programms ist deutlich höher als bei der Soforthilfe, es können von Juni bis August je nach Umsatzausfall bis zu 150.000 Euro an betrieblichen Fixkosten erstattet werden. Dafür schauen wir aber auch sehr viel genauer hin und erstatten nur, wenn ein Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer die Umsatzausfälle und die betrieblichen Fixkosten bestätigt hat.“

Weitere Informationen

12.06.2020 Unbürokratische Umsetzung der Mehrwertsteuersenkung bei Preisangaben durch pauschale Rabatte möglich

Wichtiger Bestandteil des am 3. Juni 2020 beschlossenen umfangreichen Konjunkturpakets ist die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuersätze von 19 auf 16 beziehungsweise von 7 auf 5 Prozentpunkte für die Zeit vom 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Ziel, dass die Senkung durch den Handel möglichst kostengünstig und unbürokratisch an die Kundinnen und Kunden weitergegeben werden kann.

Maßstab hierfür ist die Preisangabenverordnung (PAngV), für die das BMWi innerhalb der Bundesregierung federführend ist. Danach können die Händler und Anbieter von Dienstleistungen für die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer von der bestehenden Ausnahmemöglichkeit des § 9 Absatz 2 PAngV Gebrauch machen und pauschale Rabatte an der Kasse gewähren, ohne die Preisauszeichnung zum Beispiel sämtlicher Regale in der Nacht zum 1. Juli 2020 ändern zu müssen.

Hierüber hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit einem Schreiben die für den Vollzug der Preisangabenverordnung zuständigen Preisbehörden der Länder informiert.

Die Ausnahmemöglichkeit nach § 9 Absatz 2 PAngV kann lediglich für preisgebundene Artikel, wie Bücher, Zeitschriften, Zeitungen und rezeptpflichtige Arzneimittel, keine Anwendung finden, da für diese andere rechtliche Regelungen gelten. Bei diesen Artikeln sind Preisreduktionen durch die Einzelhandelsstufe entweder nicht möglich oder abweichend von der PAngV geregelt.

Weitere Informationen

12.06.2020 Reform der Kfz-Steuer - Klare Anreize für eine klimafreundlichere Mobilität

Die Bundesregierung setzt mit dem heute beschlossenen Gesetzentwurf zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes ein klares Zeichen für einen nachhaltigeren und klimafreundlicheren Straßenverkehr. Die Kfz-Steuer für Pkw wird stärker an CO2-Emissionen ausgerichtet. Damit wird eine spürbare Lenkungswirkung erzielt hin zu emissionsärmeren und emissionsfreien Fahrzeugen.

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12.06.2020 Steuerberater als Compliance-Instanz bei der Überbrückungshilfe

Im Konjunkturpaket vom 3. Juni 2020 ist eine neue Überbrückungshilfe für Corona-geschädigte kleine und mittlere Unternehmen enthalten. Betroffene Unternehmen sollen für den Zeitraum Juni bis August 2020 direkte, nicht rückzahlbare Liquiditätshilfen für ihre Fixkosten erhalten.

Der Berufsstand soll als feste Compliance-Instanz in das Programm eingebunden werden, um Missbrauchsfälle, wie sie leider zuletzt bei Corona-Förderprogrammen zu häufig vorgekommen sind, zu vermeiden. Hierfür plant der Gesetzgeber eine Prüfung und Bestätigung der Antragsangaben durch den Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer.

Damit der Steuerberater im Antragsverfahren möglichst zügig identifiziert und damit für den Mandanten tätig werden kann, wird ein elektronischer Abgleich seiner Angaben im Registrierungsprozess mit dem amtlichen, öffentlich einsehbaren Steuerberaterverzeichnis erfolgen. Die im Steuerberaterverzeichnis hinterlegte E-Mail-Adresse wird dabei eine besondere Rolle für den zügigen Abschluss des Registrierungsprozesses spielen.

12.06.2020 Neue KfW-Webinare: Förderkredite für Unternehmen

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen, Selbstständige oder Freiberufler bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Der KfW kommt die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. Welche Maßnahmen die KfW derzeit konkret anbietet und wie sie beantragt werden können, darüber können sich Steuerberater aktuell in KfW-Webinaren informieren.

Die nächsten Webinare finden an den folgenden Terminen statt: 17.06., 24.06., 25.06. sowie 01.07.2020. Zur Anmeldung gelangen Sie über den untenstehenden Link.

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12.06.2020 Umsetzung des Konjunkturpakets

Die Bundesregierung hat heute mit dem Entwurf des Zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes wesentliche Entscheidungen des Konjunktur- und Zukunftspakets getroffen. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, um Deutschland aus der Corona-Krise zu führen. Es wurden umfassende steuerliche Maßnahmen und Hilfen auf den Weg gebracht.

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10.06.2020 News und Fakten zum Konjunktur- und Zukunftspaket der Bundesregierung

Die Bundessteuerberaterkammer hat in einem neuen Dokument News und Fakten rund um das Konjunkturpaket der Bundesregierung zusammengefasst. Die Zusammenstellung wird regelmäßig aktualisiert und soll den Berufsstand und die interessierte Öffentlichkeit über neue Entwicklungen und gesetzliche Grundlagen ohne Anspruch auf Vollständigkeit und rechtliche Verbindlichkeit informieren.

Zum Dokument

08.06.2020 Webinar-Serie: "How To Sell During – And After – The Pandemic”

Durch unser internationales Netzwerk von CPA Associates International und MGI Worldwide können wir Ihnen als unseren Mandanten die kostenlose Teilnahme an einer wöchentlichen Webinarserie ermöglichen. Die Webinare werden von international bekannten Referenten in Englisch gehalten und beschäftigen sich mit den aktuellen Herausforderungen, die wir in unseren Unternehmen bewältigen müssen. In den wöchentlichen Seminaren werden die Referenten ihre wertvollen Erfahrungen und ihr praktisches Wissen an Sie weiterzugeben.

In this webinar we will explore:

  • Appropriate Selling: The most appropriate and effective ways to generate income during/after a lockdown (and how to feel comfortable doing it)
  • Audience mindset: What your colleagues and clients think, want and need… and therefore how to tailor your approach to provide the most value
  • Impress and influence: How to stand out in a chaotic world – simple, quick ways to impress and influence everyone we speak to – so they buy into, engage with and – most importantly – act on what you say

 

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Introducing Andy Bounds

warded the title Britain’s Sales Trainer of the Year, and described by AstraZeneca’s Global Communication Director as “a genius, whose advice can’t be ignored”, Andy’s insights stem from the fact his Mother is blind. This has given him a lifetime’s experience of communicating from someone else’s point of view… so critical when seeking to persuade others.

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05.06.2020 Koalition bringt Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket auf den Weg

Der Koalitionsausschuss hat sich auf ein umfangreiches Konjunktur- und Zukunftspaket mit einem Volumen von 130 Milliarden Euro verständigt. Ziel ist es, Arbeitsplätze zu sichern und die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen.

Das Maßnahmenpaket sieht unter anderem vor:

  • Absenkung der Mehrwertsteuer: Vom 1. Juli an bis zum 31. Dezember 2020 soll der Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent auf 16 Prozent und für den ermäßigten Satz von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt werden.

 

  • Fälligkeit der Einfuhrumsatzsteuer: Die Fälligkeit wird verschoben auf den 26. des Folgemonats. Dies soll Unternehmen einen Liquiditätseffekt von ca. 5 Mrd. Euro geben und ermöglicht den Unternehmen in Deutschland ein „level playing field“ gegenüber vielen unserer europäischen Nachbarn.

 

  • Steuerliche Verlustrücktrag: Der steuerliche Verlustrücktrag wird – gesetzlich – für die Jahre 2020 und 2021 auf maximal 5 Mio. Euro bzw. 10 Mio. Euro (bei Zusammenveranlagung) erweitert. Es wird ein Mechanismus eingeführt, wie dieser Rücktrag unmittelbar finanzwirksam schon in der Steuererklärung 2019 nutzbar gemacht werden kann, z.B. über die Bildung einer steuerlichen Corona-Rücklage.

 

  • Degressive Abschreibung: Als steuerlicher Investitionsanreiz wird eine degressive Abschreibung für Abnutzung (AfA) mit dem Faktor 2,5 gegenüber der derzeit geltenden AfA und maximal 25% Prozent pro Jahr für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens in den Steuerjahren 2020 und 2021 eingeführt.

 

  • Körperschaftssteuerrecht: Um die Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen zu verbessern, wird das Körperschaftssteuerrecht modernisiert: u.a. durch ein Optionsmodell zur Körperschaftsteuer für Personengesellschaften und die Anhebung des Ermäßigungsfaktors bei Einkünften aus Gewerbebetrieb auf das Vierfache des Gewerbesteuer-Messbetrags.

 

  • Programm für Überbrückungshilfe: Antragsberechtigt sind Unternehmen, deren Umsätze Corona-bedingt in April und Mai2020 um mindestens 60% gegenüber April und Mai 2019 rückgängig gewesen sind und deren Umsatzrückgänge in den Monaten Juni bis August 2020 um mindestens 50 % fortdauern. Bei Unternehmen, die nach April 2019 gegründet worden sind, sind die Monate November und Dezember 2019 heranzuziehen. Erstattet werden bis zu 50 % der fixen Betriebskosten bei einem Umsatzrückgang von mindestens 50 % gegenüber Vorjahresmonat. Bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 % können bis zu 80 % der fixen Betriebskosten erstattet werden. Der maximale Erstattungsbetrag beträgt 150.000 Euro für drei Monate. Bei Unternehmen bis zu fünf Beschäftigten soll der Erstattungsbetrag 9.000 Euro, bei Unternehmen bis 10 Beschäftigten 15.000 Euro nur in begründeten Ausnahmefällen übersteigen. Geltend gemachte Umsatzrückgänge und fixe Betriebskosten sind durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer in geeigneter Weise zu prüfen und zu bestätigen. Überzahlungen sind zu erstatten. Die Antragsfristen enden jeweils spätestens am 31.8.2020 und die Auszahlungsfristen am 30.11.2020.

 

Nähere Informationen zum Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket erhalten Sie in Kürze auf unserer Homepage.

Zum vollständigen Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket

04.06.2020 Corona-Konjunkturpaket: Umsatzsteuersenkung und Überbrückungshilfe

Der Koalitionsausschuss hat sich gestern auf ein Konjunkturprogramm geeinigt, das verschiedene Maßnahmen vorsieht. Die für Steuerberater relevantesten Maßnahmen sind die Senkung der Umsatzsteuer und die Einführung einer neuen Überbrückungshilfe für Corona-geschädigte Unternehmen.

Die Senkung der Umsatzsteuer auf 16 % bzw. 5 % soll vom 01.07.2020 bis zum 31.12.2020 gelten. Diese Maßnahme kann zwar einen gewissen positiven Effekt für Verbraucher und krisenbetroffene Unternehmen bringen, sie ist jedoch mit einem enormen Umstellungsaufwand bei Unternehmen und Steuerberatern verbunden. Die Steuerberaterkammer München ist in Gesprächen mit der bayerischen Finanzverwaltung, um Entlastungen für die Kanzleien zu erreichen, damit sie den Zusatzaufwand stemmen können.

Eine wirksamere Unterstützungsmaßnahme stellt die neue Überbrückungshilfe für Corona-geschädigte Unternehmen dar. Soloselbstständige bis hin zu Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten sollen mit einem Zuschuss zu den fixen Betriebskosten bis zu einem Betrag von 50.000,00 € monatlich unterstützt werden. Auch dieses Programm soll bis zum 31.12.2020 laufen. Die Steuerberaterkammer München setzt sich dafür ein, dass ein sicheres und zugleich einfaches Antrags- und Genehmigungsverfahren eingeführt wird, in dem die Voraussetzungen klar definiert sind und in dem Steuerberatern eine zentrale Rolle zukommt. Prof. Dr. Hartmut Schwab, Präsident der Steuerberaterkammer München, betont, dass Steuerberater als Organ der Steuerrechtspflege dazu prädestiniert sind, eine Compliance-Funktion in dem Verfahren wahrzunehmen. Sie können neben der Prüfung der Anspruchsgrundlage beispielsweise auch die Existenz und Identität der antragstellenden Unternehmen sowie deren Empfängerkonten bestätigen und so dabei mithelfen, dass die staatlichen Hilfen auch wirklich nur bei berechtigten Unternehmen ankommen und Missbrauchsfälle verhindert werden.

Erste Informationen über die Voraussetzungen und die Höhe der Förderungen finden Sie auf der Website der IHK für München und Oberbayern. Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen informiert halten.

Zur IHK München und Oberbayern

Zum Bundesministerium der Finanzen

03.06.2020 BAFA: Förderprogramm "Beratungskosten" vorzeitig eingestellt

Das Bundeswirtschaftsministerium förderte Beratungen für Corona-Betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil. Aufgrund der großen Nachfrage sind die für dieses spezielle Fördermodul vorgesehenen Mittel bereits ausgeschöpft, es können auch keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. Die Förderung aus dem Corona-Sondermodul wurde deshalb vorzeitig eingestellt. Die anderen Module zur Förderung unternehmerischen Know-hows ermöglichen weiterhin geförderte Beratungen zu günstigen Konditionen. Diese Module stehen Unternehmerinnen und Unternehmern weiterhin unverändert zur Verfügung.

Zur Pressemitteilung

02.06.2020 IFRS 16: Änderung zur Bilanzierung von Mietkonzessionen

Am 28. Mai 2020 hat das International Accounting Standards Board (IASB) eine Änderung an IFRS 16 verabschiedet. Leasingnehmer sollen damit von der Beurteilung befreit werden, ob eine auf die Coronavirus-Pandemie bezogene Mietkonzession (zum Beispiel Stundung oder Erlass) eine Leasingmodifikation darstellt.

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02.06.2020 Minijob neben Kurzarbeitergeldbezug

Arbeitnehmer, für deren Hauptbeschäftigung Kurzarbeit angemeldet wurde, können daneben einen Minijob ausüben. Allerdings kann sich der Minijob auf die Höhe des Kurzarbeitergeldes auswirken. Hier muss zwischen zwei Fallkonstellationen unterschieden werden. Die vbw hat hierzu eine Übersicht erstellt.

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02.06.2020 LfA Bayern: Informationen zum LfA-Schnellkredit und zu Tilgungsaussetzungen

In ihrem Rundschreiben Nr. 12/2020 klärt die LfA Förderbank Bayern Fragen zum LfA-Schnellkredit, hier insbesondere zur Soforthilfeanrechnung und zu erforderlichen Bestätigungen und Erklärungen sowie zu den Tilgungsaussetzungen, hier stellt die LfA einzubeziehende Tilgungsraten dar.

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02.06.2020 IHK München/Oberbayern: Corona Glossar für die Wirtschaft

Die IHK für München und Oberbayern hat umfassende Informationen für Unternehmen im Zusammenhang mit der Corona-Krise in ihrem Glossar für die Wirtschaft zusammengestellt. Aufgeführt sind u. a. die Themen Kurzarbeit, Soforthilfe, Abstandsregelungen oder Ausgangsbeschränkungen sowie zahlreiche arbeitsrechtliche Fragen.

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02.06.2020 Webinar-Serie: "Marketing your way out of a Pandemic”

Durch unser internationales Netzwerk von CPA Associates International und MGI Worldwide können wir Ihnen als unseren Mandanten die kostenlose Teilnahme an einer wöchentlichen Webinarserie ermöglichen. Die Webinare werden von international bekannten Referenten in Englisch gehalten und beschäftigen sich mit den aktuellen Herausforderungen, die wir in unseren Unternehmen bewältigen müssen. In den wöchentlichen Seminaren werden die Referenten ihre wertvollen Erfahrungen und ihr praktisches Wissen an Sie weiterzugeben.

In this webinar Ross Fishman will cover everything you need to know about ‘Marketing your way out of a Pandemic’, plus detail the marketing and communications activities that you can undertake right now to:

  • maintain your clients,
  • develop positive new relationships, and
  • position you and your firm to excel in the post-pandemic economy.

 

Register now and join us on Wednesday June 3rd, 3pm

Introducing Ross Fishman

Coming with high recommendations from our sister lawyer network, Mackrell International, Ross Fishman is a former litigator, marketing director and marketing partner, who has grown his award-winning firm, Fishman Marketing, to become a global leader in professional-services marketing.

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29.05.2020 Vor-Ort-Prüfungen durch Rentenversicherungsträger wieder ab 02.06.2020

Die Rentenversicherungsträger haben beschlossen, ab dem 02.06.2020 wieder Betriebsprüfungen vor Ort durchzuführen. Vorrangig werden dabei Arbeitgeber mit 20 und mehr Beschäftigten und Steuerberater angesprochen. Die DRV-Prüfer werden die zu Prüfenden vorab telefonisch kontaktieren. Die DRV hat angekündigt, dass Wünschen nach einer Verschiebung der Prüfung wegen der Corona-Krise entsprochen wird.

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29.05.2020 FA Traunstein: Info zu Schätzungen für den VZ 2018

Aufgrund der aktuell geltenden steuerlichen Erleichterungen zur Abmilderung der Auswirkungen der Corona-Pandemie sieht die Finanzverwaltung von Zwangsmaßnahmen zur Durchsetzung der Abgabe von Steuererklärungen 2018 in steuerlich beratenen Fällen grundsätzlich ab. Daher wurden bislang und werden auch voraussichtlich für den Veranlagungszeitraum 2018 keine Erinnerungsläufe durchgeführt.

Das Finanzamt Traunstein weist darauf hin, dass nichtsdestotrotz Schätzungen für den Veranlagungszeitraum 2018 durchgeführt werden können, insbesondere wenn die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes dies erfordert. Es weist weiter darauf hin, dass es, soweit erforderlich, Schätzungen für den Veranlagungszeitraum 2018 in steuerlich beratenen Fällen auch ohne vorherige Erinnerungen oder Schätzungsandrohungen durchführen wird, wenn die jeweiligen Abgabefristen verstrichen sind.

Weitere Informationen

28.05.2020 Bundestag verabschiedet Corona-Steuerhilfegesetz

Der Bundestag hat den vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachten Steuererleichterungen für die Gastronomie und beim Kurzarbeitergeld zugestimmt. Ziel ist es, die wirtschaftliche Entwicklung angesichts der Corona-Epidemie zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu sichern.

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27.05.2020 Achtung: Frist für Corona-Soforthilfe des Freistaates Bayern nun auch der 31.05.2020

Die Bayerischen Staatsregierung hat mit BayMBl. 2020 Nr. 300 vom 27. Mai 2020 verkündet, dass die Antragstellung für das Soforthilfeprogramm des Freistaates Bayern nun letztmalig bis zum 31. Mai 2020 möglich ist (nicht wie ursprünglich bis 30. Juni 2020).

Die Frist zur letztmaligen Antragstellung der Corona-Soforthilfe des Bundes ist ebenfalls der 31. Mai 2020.

Zur Antragstellung

27.05.2020 Ergänzung des BMF-Schreibens vom 09.04.2020

Das Bundesministerium der Finanzen hat das BMF-Schreiben vom 09.04.2020 (IV C 4 – S 2223/19/10003 :003) im Zusammenhang mit der Aufstockung des Kurzarbeitergelds und der Fortsetzung der Zahlung von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen ergänzt.

Zum BMF-Schreiben vom 26.05.2020

27.05.2020 Verdienstausfall durch Kinderbetreuung

Seit 30. März 2020 sind Neuregelungen in Kraft getreten, durch die Eltern, die während der Schließungen keine Entgeltansprüche gegen den Arbeitgeber haben, einen Teil ihres Verdienstausfalls vom Staat ersetzt bekommen (§ 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz – IfSG). Erläuterungen zu Detailfragen des Entschädigungsanspruches und zum Antragsverfahren finden Sie im Merkblatt Schul- und Kitaschließungen der vbw. Der Umgang mit dem Online-Antrag wird zudem in einem Videotutorial erklärt.

Weitere Informationen

26.05.2020 Bayerische Staatsregierung: Bericht aus der Kabinettssitzung

Die Bayerische Staatsregierung hat in ihrer Kabinettssitzung Beschlüsse zu weiteren Erleichterungen und Öffnungen im Bereich der Erwachsenenbildung, der Reisebranche und der Gastronomie sowie zu weiterführenden Maßnahmen der Gesundheitsprävention gefasst. Weitere Informationen finden Sie im Bericht aus der Kabinettssitzung vom 26. Mai 2020.

Weitere Informationen

26.05.2020 Bundesamt für Justiz: Erleichterungen für Unternehmen wegen Corona-Krise - Aktualisierung

Das Bundesamt für Justiz passt die anlässlich der Corona-Krise geschaffenen Erleichterungen für Unternehmen, die ihre Jahresabschlüsse nicht fristgerecht veröffentlicht haben, teilweise an die veränderten Umstände an.

Die bereits dargestellten Erleichterungen für Unternehmen, die eine Androhungsverfügung mit Ausstellungsdatum zwischen dem 6. Februar 2020 und dem 20. März 2020 erhalten haben, gelten, soweit die Unternehmen ihren Offenlegungspflichten bis spätestens zum 12. Juni 2020 nachkommen.
Es wird klargestellt, dass die (entstandenen) Verfahrenskosten davon unberührt bleiben.

Gegen Unternehmen, deren gesetzliche Frist zur Offenlegung zwischen dem 1. Januar 2020 und dem Ablauf des 30. April 2020 endete, wird das Bundesamt für Justiz vor dem Ablauf eines Zeitraums von zwei Monaten nach Ablauf der regulären Offenlegungsfrist kein Ordnungsgeldverfahren einleiten, so die aktualisierte Information des Bundesamtes.

Darüber hinaus sind Hinweise zu Vollstreckungsverfahren und Stundung in der aktualisierten Information des Bundsamtes enthalten.

Weitere Informationen

26.05.2020 Webinar zu Neuerungen beim Kurzarbeitergeld

Nachdem die Regelungen für das Kurzarbeitergeld mehrfach angepasst wurden – unter anderem die Verlängerung der maximalen Bezugsdauer und die Regelungen zur Aufstockung betreffend – hat die vbw diese Änderungen in einem weiteren Webinar zusammengefasst. Ausführlicher wird in diesem Webinar auch auf die Verknüpfung von Kurzarbeit und betrieblichen Qualifizierungsmaßnahmen eingegangen. Auch der Foliensatz zum Webinar kann unter dem angegebenen Link eingesehen werden.

Weitere Informationen

25.05.2020 Muster-Homeofficevereinbarung für die Corona-Krise

Als Reaktion auf die Herausforderungen der Corona-Krise wechseln viele Mitarbeiter kurzfristig und vorübergehend ins Homeoffice. Die vbw stellt Arbeitgebern ein entsprechendes Muster zur Verfügung, das die notwendigen arbeitsrechtlichen Regelungen berücksichtigt.

Weitere Informationen

25.05.2020 Webinar-Serie: "The Great Transformation: How Covid-19 is changing our world”

Durch unser internationales Netzwerk von CPA Associates International und MGI Worldwide können wir Ihnen als unseren Mandanten die kostenlose Teilnahme an einer wöchentlichen Webinarserie ermöglichen. Die Webinare werden von international bekannten Referenten in Englisch gehalten und beschäftigen sich mit den aktuellen Herausforderungen, die wir in unseren Unternehmen bewältigen müssen. In den wöchentlichen Seminaren werden die Referenten ihre wertvollen Erfahrungen und ihr praktisches Wissen an Sie weiterzugeben.

In this webinar we will explore:

  • How will business recover?
  • Does the pandemic advance or hinder the technological revolution?
  • Will we travel or use virtual meetings instead?
  • How will we work?
  • What will be our relationship with our clients and staff?
  • Are there opportunities for service businesses?
  • Will the climate benefit long term?

 

Register now and join us on Wednesday May 27th, 3pm

Introducing Gerd Leonhard

Gerd is a futurist and humanist who believes that all scientific and technological progress should further collective human flourishing. He is also a keynote speaker, author and filmmaker. Most recently, he has produced a new short film ‘The Great Transformation – life after Covid-19″, discussing how life, as we know it, has changed and explaining why now is the time to collaborate, re-invent and take care of each other.

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22.05.2020 Update: FAQ-Katalog der Bundessteuerberaterkammer
  • Das Bundeskabinett hat am 19. Mai 2020 eine „Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen zur Verlängerung des Anspruchs auf Entgeltfortzahlung nach dem Infektionsschutzgesetz(IfSG)im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie“ beschlossen. Der bisherige 6-Wochen-Zeitraum der Fortzahlung durch den Arbeitgeber soll auf 10 Wochen ausgeweitet werden.
  • GKV-Spitzenverband veröffentlichtam 19. Mai 2020 ein Rundschreiben zur Verlängerungdes vereinfachten Stundungsverfahrens derSozialversicherungs-beiträge bis Mai 2020mit den Schwerpunkten:-erleichterte Stundung letztmalig bis Mai 2020 -Neue Anträge auch für bereits gewährte Stundungen ab März 2020 notwendig
  • Der Bundesrat hat am 15. Mai 2020 dem „ZweitenGesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ zugestimmt. Damit wurde insbesondere die Frist für die Stellung der Anträge auf Erstattung von drei auf zwölf Monate verlängert (§ 56 Abs.11 S.1IfSG)

 

Zum FAQ-Katalog

22.05.2020 Corona-Steuerhilfegesetz: Aktueller Stand

Mit dem „Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise“ sollen Restaurants und Gaststätten, Beschäftigte in Kurzarbeit sowie Kommunen bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie besser unterstützt werden.

Die 2./3. Lesung im Bundestag ist für den 28. Mai 2020 geplant.

Weitere Informationen

20.05.2020 Erleichterter Zugang zur Stundung der Sozialversicherungsbeiträge auch für Mai 2020 möglich

Nachdem bereits für die Monate März und April eine vereinfachte Stundung möglich war, wird diese Option bis einschließlich Mai 2020 fortgeführt. Allerdings wird stärker als bislang darauf geachtet, dass die Stundung der Sozialversicherungsbeiträge nachrangig zu anderen Unterstützungsleistungen von Bund und Ländern zu sehen ist. Das bedeutet, Unternehmen müssen deutlicher als bislang darlegen, welche anderen Maßnahmen (z. B. Soforthilfen, Liquiditätshilfen, Kurzarbeit) bereits genutzt oder beantragt wurden. Hierzu wurde das Antragsformular zur Stundung der Sozialversicherungsbeiträge angepasst.

Hinweis: Da die Voraussetzungen für den erleichterten Stundungszugang angepasst wurden, muss auch dann ein neuer Antrag gestellt werden, wenn die für März und April bereits beantragten Stundungen fortgeführt werden sollen.

Weitere Informationen

20.05.2020 Lohnfortzahlung für Eltern verlängert

Erwerbstätige Eltern, die ihre Kinder aufgrund von Kita- und Schulschließungen zu Hause betreuen müssen, leiden häufig unter Lohnausfällen. Um sie in der Corona-Pandemie weiterhin zu unterstützen, hat die Bundesregierung die geltende Lohnfortzahlung verlängert.

Weitere Informationen

19.05.2020 Achtung: Fristen für die Einreichung von Soforthilfeanträgen

Eine Antragsstellung für Corona-Soforthilfen ist auf Bundesebene noch bis zum 31. Mai 2020 und auf Landesebene bis zum 30. Juni 2020 möglich.

Anträge können mit einem einheitlichen Antrag sowohl für die Soforthilfe-Programme des Bundes als auch für die des Freistaates Bayern eingereicht werden. Nach der Eingabe der Anzahl der Beschäftigten erkennt und entscheidet das Programm, ob das bayerische oder bundesdeutsche Soforthilfe-Programm zur Anwendung kommt. Es erscheint automatisch das jeweils einschlägige Antragsformular. Sofern von den höheren Konditionen des Bundes- und Landesprogramms profitiert werden soll, ist ein neuer elektronischer Antrag zu stellen.

Zum Antragsformular

18.05.2020 Webinar-Serie: "After the pandemic. What will the new global economic reality look like?”

Durch unser internationales Netzwerk von CPA Associates International und MGI Worldwide können wir Ihnen als unseren Mandanten die kostenlose Teilnahme an einer wöchentlichen Webinarserie ermöglichen. Die Webinare werden von international bekannten Referenten in Englisch gehalten und beschäftigen sich mit den aktuellen Herausforderungen, die wir in unseren Unternehmen bewältigen müssen. In den wöchentlichen Seminaren werden die Referenten ihre wertvollen Erfahrungen und ihr praktisches Wissen an Sie weiterzugeben.

In this webinar we will explore:

  • The decoupling of China and the USA
  • Germany, UK and South East Asia
  • Oil prices, equities, financial markets
  • The role of central banks
  • The possible shape of a recovery and the post-COVID-19 world

 

Register now and join us on Wednesday May 20th, 1pm

Introducing Jonathan Pain

With 35 years of international investment experience, Jonathan Pain is a Director of JP Consulting and has led investment teams in London, Bahrain and Australia, where he now calls home. Jonathan was one of only a handful of investment strategists to forecast the 2008 crash. He also anticipated the bursting of the ‘Technology Bubble’ and, in a controversial call, he predicted Donald Trump winning the US election. As well as producing his highly respected weekly Pain Report on the global economy and investment, he appears frequently on Australian, US and international TV and radio. He has also spoken to two of our AGMs – Sydney in 2013 and Dubai in 2019 and members found him fascinating and insightful.

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15.05.2020 Sozialschutz-Paket II beschlossen

Die Bundesregierung erhöht das Kurzarbeitergeld, weitet die Hinzuverdienstmöglichkeiten für Beschäftigte in Kurzarbeit aus und verlängert die Bezugszeit von Arbeitslosengeld. Mit dem Sozialschutz-Paket II sichert sie die betroffenen Menschen noch besser ab. Der Bundesrat hat dem Gesetz zugestimmt.

Weitere Informationen

15.05.2020 Forderung: Fälschungssichere Kassen später einführen

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger fordert in einem Brief an den Bayerischen Finanzminister, Albert Füracker und den Bundeswirtschaftsminister, Peter Altmaier, die aktuell bis Ende September 2020 geltende Nichtbeanstandungsregelung um mindestens ein Jahr zu verlängern. Tausende Firmen, die von der Corona-Krise stark betroffen sind, müssten nun auch noch kurzfristig in neue Kassensysteme investieren. Derzeit ginge es aber bei vielen dieser Unternehmen ums Überleben.

Weitere Informationen

15.05.2020 Steuerfreie Aufstockung des Kurzarbeitergeldes

Der steuerfreie Zuschuss zum Kurzarbeitergeld steht mit dem sogenannten Corona-Steuerhilfegesetz. Der steuerfreie Zuschuss zum Kurzarbeitergeld ist im Entwurf des sogenannten Corona-Steuerhilfegesetz vorgesehen, dass sich noch im Gesetzgebungsverfahren befindet. Die vbw hat Hinweise zusammengefasst, wie mit der steuerfreien Aufstockung nach Inkrafttreten in der Praxis voraussichtlich umzugehen sein wird.

Weitere Informationen

14.05.2020 Bundestag beschließt weitere Hilfen für Arbeitnehmer

Der Bundestag hat weitere sozialpolitische Maßnahmen verabschiedet, um die Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Das beschlossene „Sozialschutzpaket II“ sieht unter anderem eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes vor. Zudem wurden die Hinzuverdienstmöglichkeiten für Kurzarbeiter ausgeweitet und die Zahlung von Arbeitslosengeld um drei Monate verlängert. Auch eine Prämie von 1.000,00 EUR für Pflegekräfte (vorerst finanziert durch die gesetzlichen Pflegekassen) wurde beschlossen. Nun muss noch der Bundesrat dem Gesetz zustimmen.

Weitere Informationen

12.05.2020 EU-Kommission erweitert Beihilferahmen zu Rekapitalisierungsmaßnahmen

Die Europäische Kommission hat am 08.05.2020 ihren befristeten Sonderrahmen für staatliche Beihilfen während der Corona-Pandemie (Temporary Framework) erweitert. Künftig dürfen Mitgliedstaaten durch sog. Rekapitalisierungsmaßnahmen die Eigenkapitalbasis Corona-bedingt in die Krise geratener Unternehmen stärken. Erfasst sind unter anderem der Erwerb von nachrangigen Schuldtiteln, Hybridanleihen, Genussrechten, stillen Beteiligungen, Wandelanleihen und Anteilsübernahmen. Durch die Aufnahme von Rekapitalisierungsmaßnahmen wird auch der Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes (WSF) zeitnah seine Arbeit aufnehmen können.

Zur Pressemitteilung

11.05.2020 Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Kurzarbeitergeld für Grenzgänger auch bei Grenzschließungen

Kurzarbeitergeld wird für Grenzgänger auch bei Grenzschließungen gezahlt. Das hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales entsprechend der Veröffentlichung der vbw vom heutigen Tage nun klargestellt.

Weitere Informationen

08.05.2020 Webinar-Serie: "What about afterwards? Will we use the opportunity to do business better?"

Durch unser internationales Netzwerk von CPA Associates International und MGI Worldwide können wir Ihnen als unseren Mandanten die kostenlose Teilnahme an einer wöchentlichen Webinarserie ermöglichen. Die Webinare werden von international bekannten Referenten in Englisch gehalten und beschäftigen sich mit den aktuellen Herausforderungen, die wir in unseren Unternehmen bewältigen müssen. In den wöchentlichen Seminaren werden die Referenten ihre wertvollen Erfahrungen und ihr praktisches Wissen an Sie weiterzugeben.

In this webinar we will explore:

  • How do we tend to respond in a crisis?
  • What do we miss – and in what ways do we pleasantly surprise ourselves?
  • Using historical case studies and research from psychology and behavioural economics, Tim Harford explores the circumstances in which we turn crisis into opportunity, looking in particular at how far we will change the way we work after this is all over.

 

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Introducing Tim Harford
Tim is an economist, journalist and broadcaster. He is author of “Fifty Things That Made the Modern Economy”, “Messy”, and the million-selling “The Undercover Economist”. Tim is a senior columnist at the Financial Times, and the presenter of BBC Radio 4’s “More or Less”, the iTunes-topping series “Fifty Things That Made the Modern Economy”, and the new podcast “Cautionary Tales”. Tim has spoken at TED, PopTech and the Sydney Opera House. He is an associate member of Nuffield College, Oxford and an honorary fellow of the Royal Statistical Society. Tim was made an OBE for services to improving economic understanding in the UK’s New Year honours of 2019.

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07.05.2020 Corona-Hilfen für Familien: Änderungen beim Elterngeld

Der Bundestag hat Änderungen beim Elterngeld beschlossen. Eltern, die in systemrelevanten Branchen und Berufen arbeiten, sollen ihre Elterngeldmonate aufschieben können. Eltern, die die Elterngeldvariante Partnerschaftsbonus nutzen, sollen ihren Anspruch nicht verlieren, wenn sie aufgrund der COVID-19-Pandemie mehr oder weniger arbeiten als geplant. Während des Bezugs von Elterngeld sollen Einkommensersatzleistungen, die Eltern aufgrund der COVID-19-Pandemie erhalten, die Höhe des Elterngelds nicht reduzieren. Es wird ein zusätzlicher Ausklammerungstatbestand für Monate mit Einkommenseinbußen aufgrund der COVID-19-Pandemie eingeführt. Diese Monate fließen dann bei der Bemessung des Elterngeldes nicht mit ein.

Weitere Informationen,

06.05.2020 Bundesministerium der Finanzen: Corona-Steuerhilfegesetz

Um Unternehmen und Beschäftige zu unterstützen, bringt das Bundeskabinett mit dem Corona-Steuerhilfegesetz jetzt ein weiteres Paket auf den Weg. Der Gesetzesentwurf soll nun in den Bundestag eingebracht und dort beschlossen werden.

Zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie werden folgende steuergesetzliche Maßnahmen ergriffen:

  • Der Umsatzsteuersatz wird für nach dem 30. Juni 2020 und vor dem 1. Juli 2021 erbrachte Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen mit Ausnahme der Abgabe von Getränken von 19 Prozent auf 7 Prozent abgesenkt.
  • Die bisherige Übergangsregelung zu § 2b UStG in § 27 Absatz 22 UStG wird auf Grund vordringlicherer Arbeiten der juristischen Personen des öffentlichen Rechts, insbesondere der Kommunen, zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Die Beibehaltung des bisherigen Endes der Übergangsfrist würde hier nachhaltige Folgen für die interkommunale Zusammenarbeit, die Daseinsvorsorge sowie die Leistungsfähigkeit insbesondere der Kommunen, aber auch anderer juristischer Personen des öffentlichen Rechts haben.
  • Zuschüsse des Arbeitgebers zum Kurzarbeitergeld und zum Saison-Kurzarbeitergeld werden entsprechend der Regelungen im Sozialversicherungsrecht bis 80 Prozent des Unterschiedsbetrages zwischen dem Soll-Entgelt und dem Ist-Entgelt nach § 106 des Dritten Buches Sozialgesetzbuches steuerfrei gestellt. Die Steuerbefreiung ist auf Zuschüsse begrenzt, die für Lohnzahlungszeiträume, die nach dem 29. Februar 2020 beginnen und vor dem 1. Januar 2021 enden, geleistet werden.
  • Darüber hinaus werden die steuerlichen Rückwirkungszeiträume in § 9 Satz 3 und § 20 Absatz 6 Satz 1 und 3 UmwStG vorübergehend verlängert, um einen Gleichlauf mit der Verlängerung des Rückwirkungszeitraums in § 17 Absatz 2 Satz 4 UmwG durch das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht (COVID-19-Gesetz) zu erzielen.

 

Zum Bundesministerium der Finanzen

06.05.2020 Webinar-Serie: "What next? After the pandemic"

Durch unser internationales Netzwerk von CPA Associates International und MGI Worldwide können wir Ihnen als unseren Mandanten die kostenlose Teilnahme an einer wöchentlichen Webinarserie ermöglichen. Die Webinare werden von international bekannten Referenten in Englisch gehalten und beschäftigen sich mit den aktuellen Herausforderungen, die wir in unseren Unternehmen bewältigen müssen. In den wöchentlichen Seminaren werden die Referenten ihre wertvollen Erfahrungen und ihr praktisches Wissen an Sie weiterzugeben.

Today’s webinar is all about the importance of empathy in driving sustainable growth. In normal times, let alone times of crisis, the better able an organisation is at empathising with people (customers AND employees), the more likely it is that it will be successful and sustainable. In this webinar we will explore:

  • How empathy is directly linked to sustainable growth
  • The importance of enabling your people to ‘think and act’ in the interests of customers
  • The consequences of failing to adapt to the current situation

 

Introducing Ian Golding
Ian is a Certified Customer Experience Professional and Customer Experience Specialist at Customer Experience Consultancy. He guides, mentors and consults with organisations and customer experience practitioners in over 35 countries worldwide.

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05.05.2020 Erleichterungen in Bayern: Beschlüsse der Kabinettssitzung

Die Bayerische Staatsregierung hat in ihrer Kabinettssitzung vom 5. Mai 2020 u. a. den Entfall der allgemeinen Ausgangsbeschränkung mit Wirkung ab dem 06.05.2020 beschlossen. Zudem wurde beschlossen, alle Handels- und Dienstleistungsbetriebe des Groß- und Einzelhandels unter strengen Vorgaben und Sicherheitsauflagen ab dem 11.05.2020 wieder zu öffnen. Auch eine schrittweise Öffnung der Gastronomie, Hotellerie und des Tourismus wird angestrebt. Die Gastronomie darf schrittweise ab 18. Mai 2020 geöffnet werden zunächst im Außenbereich (z.B. Biergärten), Speisegaststätten im Innenbereich ab 25. Mai 2020. Das Pfingstwochenende (30. Mai 2020) ist der Zeitpunkt für eine mögliche Öffnung von Hotels (inkl. Ferienwohnungen und Camping). Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei.

Zur Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei

05.05.2020 Tarifermäßigung für Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

Das Bundesministerium der Finanzen stellt die mit den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmten Antragsformulare nach § 32c Einkommensteuergesetz (EStG) für die Jahre 2016 und 2019 mit Erläuterungen und einer Arbeitshilfe zur Verfügung. Sie werden auch auf den Internetseiten der Landesfinanzministerien veröffentlicht. Die Steuerpflichtigen können die Anlagen herunterladen, ausdrucken und unterschrieben an die Finanzämter senden. Die durch die Tarifermäßigung ermöglichte Liquidität wirkt unterstützend und kann neben anderen Maßnahmen dazu beitragen, auch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern.

Weitere Informationen

05.05.2020 Pressemitteilung: Voraussetzungen, Verfahren und Abrechnung von Kurzarbeit

Die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit hat in ihrer Pressemitteilung vom 05. Mai 2020 neben nützliche Informationen zum KUG unter anderem mitgeteilt, dass die Abrechnung von Kurzarbeitergeld im Regelfall binnen 15 Tagen erfolgt.

Zur Pressemitteilung

04.05.2020 LfA-Schnellkredit – Beantragung ab 05.05.2020 möglich

Im Rundschreiben 10/2020 kündigte die LfA Förderbank Bayern als Hilfe für Kleinstunternehmen, die im Zuge der Corona-Krise vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind, den neuen LfA-Schnellkredit mit 100%-iger Haftungsfreistellung der Hausbank an. Anträge können ab dem 05.05.2020 bei den Hausbanken gestellt und bei der LfA eingereicht werden. Darlehenszusagen werden ab dem gleichen Tag erteilt.

Zum LfA Rundschreiben Nr. 10/2020 und Antragsformular

04.05.2020 Corona-Soforthilfen: Wirtschaftsministerium warnt vor gefälschten E-Mails

Das Bayerische Wirtschaftsministerium warnt Unternehmerinnen und Unternehmer vor gefälschten E-Mails zur Corona-Soforthilfe. Konkret geht es um die vermeintlich vom Ministerium versendete E-Mail mit dem Betreff „Corona Zuschuss – Bestätigung und Belehrung“. Darin werden die Unternehmen aufgefordert, eine Bescheinigung für das Finanzamt auszufüllen und an den Absender zurückzusenden. Es handelt sich um eine gefälschte Nachricht, das Bayerische Landeskriminalamt ist bereits eingeschalten.

Zur Pressemitteilung

30.04.2020 Bayerisches Gesundheitsministerium: Gewährung eines Pflege- und Rettungskräftebonus

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat in ihrer Bekanntmachung vom 30.04.2020 die Richtlinien für den Corona-Pflegebonus veröffentlicht. Der Bonus kann Personen gewährt werden, die in Bayern im Bereich der Langzeitpflege, der Behindertenhilfe, einem Krankenhaus, einer Rehabilitationsklinik pflegerisch oder als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungswesen tätig sind.

Weitere Informationen

30.04.2020 2 Mrd. Eu­ro-Maß­nah­men­pa­ket für Start-ups steht

Das angekündigte 2 Mrd. Euro-Maßnahmenpaket für Start-ups steht. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium der Finanzen haben in den vergangenen Wochen gemeinsam mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der KfW Capital die Details des Maßnahmenpakets ausgearbeitet. Mit dem Maßnahmenpaket sollen gezielt Start-ups und kleine mittelständische Unternehmen mit einem zukunftsfähigen Geschäftsmodell adressiert werden.

Zur Pressemitteilung

29.04.2020 Bayerische Landesamt für Steuern: Ergänztes Antragsformular zu Steuererleichterungen

Das Bayerische Landesamt für Steuern hat das Antragsformular zu „Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus“ ergänzt. Das neue Formular finden Sie auf den Websites der Bayerischen Finanzverwaltung.

Zum Antragsformular

28.04.2020 Bayerische Staatsregierung: Entscheidungen aus der Kabinettssitzung

In der Kabinettssitzung vom 28. April 2020 hat die Bayerische Staatsregierung entschieden die geltenden Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie mit einigen Änderungen bis zum 10. Mai 2020 zu verlängern. Nähere Informationen zu den getroffenen Beschlüssen finden Sie im Bericht aus der Kabinettssitzung.

Zum Bericht der Kabinettssitzung

28.04.2020 FAQ-Katalog der BStBK mit den häufigsten Fragen an Steuerberater

Die BStBK bietet nun einen fortlaufend aktualisierten FAQ-Katalog an, welcher die häufigsten Fragen an Steuerberater im Umgang mit dem neuartigen Corona-Virus abdeckt.

Zum FAQ-Katalog

27.04.2020 LfA-Schnellkredit – Vorankündigung der Produkteinführung

Entsprechend dem Beschluss der Bayerischen Staatsregierung zur Unterstützung von Kleinstunternehmen, die im Zuge der Corona-Krise vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind,wird in Kürzeder neue LfA-Schnellkredit mit obligatorischer 100%iger Haftungs-freistellung der Hausbank eingeführt. Antragsberechtigt in diesem neuen Programm sind erwerbswirtschaftlich ausgerichtete Unternehmen,Einzelunternehmer und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 10 Mitarbeitern, die über eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Bayern verfügen, seit mindestens 01.10.2019 am Markt aktiv sind sowie zum 31.12.2019 nicht als Unternehmen in Schwierigkeitengemäß EU-Definition einzustufen waren und zu diesem Zeitpunkt geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufwiesen.

Zum LfA Rundschreiben Nr. 10/2020

27.04.2020 BMF-Schreiben vom 24.04.2020: Antrag auf pauschalierte Herabsetzung bereits geleisteter Vorauszahlungen für 2019

Aufgrund der Corona-Krise und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind viele Steuerpflichtige mit Gewinneinkünften und Einkünften aus Vermietung und Verpachtung dadurch negativ betroffen, dass sich ihre Einkünfte im Vergleich zu den Vorjahren erheblich verringern und sie für den Veranlagungszeitraum (VZ) 2020 einen rücktragsfähigen Verlust (§ 10d Absatz 1 Satz 1 EStG) erwarten müssen. Von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich negativ betroffene Steuerpflichtige, die noch nicht für den VZ 2019 veranlagt worden sind, können in den zeitlichen Grenzen des § 37 Absatz 3 Satz 3 EStG grundsätzlich eine Herabsetzung der festgesetzten Vorauszahlungen für 2019 beantragen. Eine hinreichende Prognose und Darlegung solcher Verluste im Einzelfall ist gerade in der aktuellen Situation aufgrund der Unsicherheiten der wirtschaftlichen Entwicklung vielfach schwierig. Daher sollen Anträge auf Herabsetzung der Vorauszahlungen für den VZ 2019 auf der Grundlage eines pauschal ermittelten Verlustrücktrags aus 2020 für alle Beteiligten vereinfacht abgewickelt werden können. Die Möglichkeit, im Einzelfall unter Einreichung detaillierter Unterlagen einen höheren rücktragsfähigen Verlust darzulegen, bleibt hiervon unberührt. Das Nähere regelt das BMF-Schreiben vom 24. April 2020.

BMF-Schreiben vom 24.04.2020

24.04.2020 Steuerberater sind Teil der kritischen Infrastruktur

Prof. Dr. Schwab, Präsident der Steuerberaterkammer München: „Unsere Forderung, die wir bereits am 20. März 2020 bei der Bayerischen Staatsregierung angebracht haben, wurde endlich umgesetzt – Steuerberatung ist auch in Bayern als Teil der kritischen Infrastruktur anerkannt worden. Damit können ab Montag, dem 27. April auch Steuerberaterinnen und Steuerberater sowie ihre Kanzleimitarbeiter ihre Kinder zur Notbetreuung bringen. Wir können damit als Organe der Steuerrechtspflege die Erbringung unserer Leistungen, auf die unsere Mandanten mehr denn je angewiesen sind, besser sicherstellen.“

Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

23.04.2020 MEHRWERTSTEUERSENKUNG FÜR DIE GASTRONOMIE

Gastronomiebetriebe sind von der Corona-Krise besonders betroffen. Wenn die derzeit erforderlichen Beschränkungen gelockert werden können und es für Restaurants, Cafés und andere Gastronomiebetriebe wieder losgeht, sollen sie schnell wieder auf die Beine kommen. Deshalb soll die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie ab dem 1. Juli 2020 befristet bis zum 30. Juni 2021 auf den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % gesenkt werden. Die entsprechende gesetzliche Regelung wird jetzt auf den Weg gebracht.

Bundesministerium der Finanzen

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat

23.04.2020 Liquiditätshilfe: Vereinfachte Verlustverrechnung für Unternehmen

Unternehmen, die wegen der Folgen der Corona-Pandemie in diesem Jahr einen Verlust ausweisen werden, erhalten eine Liquiditätshilfe. Diese wird Unternehmen gewährt, indem absehbare Verluste pauschal mit Gewinnen für 2019 verrechnet werden können.

Betroffene Steuerpflichtige mit Gewinn- und Vermietungseinkünften können die nachträgliche Herabsetzung der Vorauszahlungen zur Einkommen- oder Körperschaftsteuer für 2019 jetzt auf der Grundlage eines pauschal ermittelten Verlustrücktrags (§ 10d Absatz 1 Satz 1 EStG) beantragen. Von einer Betroffenheit wird regelmäßig ausgegangen, wenn die Vorauszahlungen für 2020 bereits auf null Euro herabgesetzt wurden.

Der pauschal ermittelte Verlustrücktrag aus 2020 beträgt 15 % der maßgeblichen Einkünfte, die der Festsetzung der Vorauszahlungen für 2019 zugrunde gelegt wurden (max. eine Million Euro bzw. zwei Millionen Euro bei Zusammenveranlagung). Auf dieser Grundlage werden die Vorauszahlungen für 2019 neu berechnet. Eine Überzahlung wird erstattet. Wenn es dem Unternehmen wieder besser geht und es wider Erwarten im Jahr 2020 doch Gewinn macht, zahlt der Unternehmer diese Finanzspritze wieder zurück. Solange das Unternehmen Verluste ausweist, muss sie nicht zurückgezahlt werden.

Die konkreten Details werden in einem BMF-Schreiben geregelt, dass in Kürze veröffentlicht wird.

 

Bundesministerium der Finanzen

23.04.2020 Anhebung des Kurzarbeitergeldes

Aufgrund der schweren wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise sind Millionen Beschäftigte von Kurzarbeit betroffen. Darum einigte sich der Koalitionsausschuss am 22. April 2020 auf eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes. Die Erhöhungen sind abhängig von der Dauer der Kurzarbeit und gelten maximal bis Ende des Jahres.

  • Das Kurzarbeitergeld wird erhöht, und zwar abhängig von der Dauer der Kurzarbeit. Bisher zahlt die Bundesagentur für Arbeit bei Kurzarbeit 60 Prozent und für Eltern 67 Prozent des Lohnausfalls.
  • Ab dem vierten Monat des Bezugs soll das Kurzarbeitergeld für kinderlose Beschäftigte, die derzeit um mindestens 50 Prozent weniger arbeiten, auf 70 Prozent und ab dem siebten Monat des Bezugs auf 80 Prozent des Lohnausfalls erhöht werden.
  • Bei Beschäftigten mit Kindern, die derzeit um mindestens 50 Prozent weniger arbeiten, beläuft sich die Erhöhung ab dem vierten Monat des Bezugs auf 77 Prozent und ab dem siebten Monat des Bezugs auf 87 Prozent.
  • Diese Erhöhungen gelten maximal bis 31. Dezember 2020.

 

Bundesministerium der Finanzen

23.04.2020 Verlängerung der Erklärungsfrist für vierteljährliche/monatliche Lohnsteuer-Anmeldungen

Arbeitgebern können die Fristen zur Abgabe monatlicher oder vierteljährlicher Lohnsteuer-Anmeldungen während der Corona-Krise im Einzelfall auf Antrag nach § 109 Absatz 1 AO verlängert werden, soweit sie selbst oder der mit der Lohnbuchhaltung und Lohnsteuer-Anmeldung Beauftragte nachweislich unverschuldet daran gehindert sind, die Lohnsteuer-Anmeldungen pünktlich zu übermitteln. Die Fristverlängerung darf maximal 2 Monate betragen.

Zum BMF-Schreiben

23.04.2020 Bundesregierung: Neue Hilfen für Arbeitnehmer, Unternehmen und Gastronomiebetriebe

Mit neuen milliardenschweren Hilfen für Arbeitnehmer, Unternehmen und Gastronomiebetriebe will die Große Koalition die Folgen der Coronakrise abmildern. Insbesondere haben sich die Regierungsparteien auf foglende Maßnahmen geeinigt:

Anhebung des Kurzarbeitergeldes

Für diejenigen, die eine um mindestens 50 % reduzierte Arbeitszeit beziehen, soll das KUG ab dem 4. Monat des Bezugs auf 70 % (77 % für Haushalte mit Kindern) und ab dem 7. Monat des Bezuges auf 80 % (87 % für Haushalte mit Kindern) steigen – längstens bis Ende 2020. Außerdem werden für Arbeitnehmer in Kurzarbeit ab 1. Mai bis Ende 2020 bereits bestehende Hinzuverdienstmöglichkeiten erweitert.

Verlängerung des Arbeitslosengeldes

Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I soll verlängert werden – und zwar um drei Monate und für diejenigen, deren Anspruch zwischen dem 1. Mai und 31. Dezember 2020 enden würde. Für Arbeitslose ab 50 Jahren steigt die Bezugsdauer in mehreren Schritten auf bis zu 24 Monate an. Voraussetzung: Sie waren 48 Monate oder länger versicherungspflichtig. Die Höhe des Arbeitslosengelds liegt bei 60 % des letzten Netto-Entgelts, bei Arbeitslosen mit Kindern sind es 67 %.

Nachbesserungen bei Wirtschaftshilfen

Geplant sind neue steuerliche Entlastungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Konkret geht es um die sogenannten Verlustverrechnung. Absehbare Verluste für dieses Jahr sollen mit Steuer-Vorauszahlungen aus dem vergangenen Jahr verrechnet werden dürfen.
Das soll nach einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ für maximal 15 Prozent des Gewinns aus 2019 gelten. Außerdem soll maximal 1. Mio EUR (bei Verheirateten maximal 2 Mio. EUR) ausgeglichen werden können. Ausgenommen ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die Gewerbesteuer – wohl, weil die Kommunen sonst stark strapaziert würden.

Steuerhilfen für die Gastronomie

Die Mehrwertsteuer für Speisen wird laut Beschluss ab dem 1. Juli befristet bis zum 30. Juni 2021 auf den ermäßigten Steuersatz von 7 % gesenkt.

 

Weitere Informationen

21.04.2020 Anpassung der LfA-Corona-Schutzschirmkredite

In ihrem Rundschreiben 09/2020 informiert die LfA Förderbank Bayern über Anpassungen an den Corona-Schutzschirmkrediten. U. a. wurde der Darlehenshöchstbetrag von bisher 10 Mio. EUR auf 30 Mio. EUR aufgestockt.

Zum Rundschreiben

20.04.2020 Stundung der Kraftfahrzeugsteuer möglich

Bei den bundesgesetzlich geregelten Steuern, die von der Zollverwaltung verwaltet werden, sind die Hauptzollämter angewiesen worden, den Steuerpflichtigen angemessen entgegenzukommen. Auch eine Stundung der Kraftfahrzeugsteuer ist möglich. Hierzu ist bis 31. Dezember 2020 beim zuständigen Hauptzollamt ein entsprechender Stundungsantrag zu stellen.

Informationen zu steuerlichen Unterstützungsmaßnahmen

Bundesministerium der Finanzen

17.04.2020 BMF-Schreiben vom 15.04.2020: Konsultationsvereinbarung mit Österreich zu Grenzpendlern

Im Hinblick auf die steuerliche Behandlung des Arbeitslohns von Arbeitnehmern im Homeoffice sowie Kurzarbeitergeld und Kurzarbeitsunterstützungen bezüglich Grenzpendlern und Grenzgängern wurde mit der Republik Österreich am 15. April 2020 die Konsultationsvereinbarung zum Abkommen vom 24. August 2000 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen, zuletzt geändert durch das Protokoll vom 29. Dezember 2010, unterzeichnet.

Zum BMF-Schreiben

17.04.2020 Neue Informationsseite zum Kurzarbeitergeld bei COVID-19 der Regionaldirektion Bayern

Künftig stellt die Agentur für Arbeit alle aktuellen Informationen zum Kurzarbeitergeld in der Corona-Krise auf der Homepage der Regionaldirektion Bayern unter „Kurzarbeitergeld bei COVID-19“ zur Verfügung. Die Seite bietet Informationen der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit, spezielle FAQ zur Kurzarbeit im Zusammenhang mit Covid-19 und Hinweise zum Antragsverfahren. Außerdem finden Sie speziell für Bayern entwickelte Hilfsmittel, u. a. Info-Präsentationen und -Flyer, Übersichten zu möglichen Soforthilfen, ein Infoblatt zum Thema „Arbeitnehmerüberlassung – Eine Möglichkeit in der Corona-Pandemie“ und Erklärvideos der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) zu dem Antragsverfahren für das Kurzarbeitergeld.

Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Bayern

16.04.2020 Anträge für "Steuererleichterungen aufgrund des Coronavirus" nun über "Mein Elster" möglich

Zur elektronischen Antragsstellung bei den bayerischen Finanzämtern steht seit 16.04.2020 unter „Mein ELSTER“ (www.elster.de) das Antragsformular „Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus“ zur Verfügung. Mit diesem elektronischen Formular kann die zinslose Stundung, die Herabsetzung von Vorauszahlungen zur Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie die Herabsetzung des Steuermessbetrages für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen beantragt werden. Zusätzlich wird das Formular – wie bisher – auf den Internetseiten der bayerischen Finanzverwaltung zum Download angeboten.

Zu „Mein ELSTER“

15.04.2020 KfW-Schnellkredit 2020 beantragen

Ab sofort kann der neuen KfW-Schnellkredit 2020 für Betroffene der Corona-Krise bei Banken oder Sparkassen beantragt werden. Das Programm wurde von der Bundesregierung vergangene Woche angekündigt, nun wurde es von der EU-Kommission genehmigt. Der Staat übernimmt dabei 100 Prozent des Ausfallrisikos, eine Risikoprüfung findet nicht statt.

Weitere Informationen und Formulare rund um den Antrag finden Sie hier.

Merkblatt KfW-Schnellkredit 2020

15.04.2020 DATEV stellt "Corona-Fördermittel-App" bereit

Mit einer speziellen Fördermittel-App unterstützt die DATEV eG bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des wegen der Corona-Pandemie durchgeführten Shutdowns. Mit Hilfe des Tools können die einzelnen Hilfs- und Fördermaßnahmen nach Region, Branche, Größe und weiteren Kriterien dargestellt werden.

Zur DATEV Corona-Fördermittel-App

14.04.2020 Erleichterungen für Unternehmen – Offenlegungsfrist nach § 325 HGB

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat mehrere entlastende Maßnahmen zugunsten derjenigen Unternehmen beschlossen, die ihre Jahresabschlüsse bisher nicht fristgerecht einreichen konnten: Zwar besteht die gesetzliche Offenlegungsfrist nach § 325 HGB weiterhin fort, es werden aber derzeit keine neuen Androhungs- und Ordnungsgeldverfügungen gegen Unternehmen erlassen. Unternehmen, die nach dem 5. Februar 2020 eine Androhungsverfügung erhalten haben, können die Offenlegung bis zum 12. Juni 2020 nachholen, auch wenn die sechswöchige Nachfrist für die versäumte Offenlegung schon vorher abgelaufen ist bzw. ablaufen wird. Wird die Offenlegung bis zum 12. Juni 2020 nachgeholt, wird das zuvor angedrohte Ordnungsgeld nicht festgesetzt. Gegen kapitalmarktorientierte Unternehmen, deren Frist zur Offenlegung für den Jahresabschluss 2019 regulär am 30. April 2020 abläuft, wird das BfJ vor dem 1. Juli 2020 kein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Ferner leitet das BfJ wegen bestehender Forderungen aus EHUG-Ordnungsgeldverfahren gegen die betroffenen Unternehmen derzeit keine neuen Vollstreckungsmaßnahmen ein. Dies gilt sowohl für Vollstreckungsaufträge an Gerichtsvollzieher als auch für Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse gegenüber Banken. Außerdem wird den Unternehmen – bei sachlich nachvollziehbarem Vortrag, von der Corona-Krise betroffen zu sein – eine an die aktuelle Situation angepasste Stundung gewährt.

Zur Pressemitteilung

09.04.2020 BMF-Schreiben zu steuerlichen Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für Betroffene

Das Bundesfinanzministerium hat ein Schreiben zu Verwaltungsregelungen auf seiner Webseite veröffentlicht, die die steuerliche Behandlung von Maßnahmen betreffen, die Bürger Unternehmen und sonstige Institutionen zur Förderung der Hilfe für von der Corona-Krise Betroffene leisten.

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09.04.2020 BMF-Schreiben zum steuerfreien Bonus in Höhe von 1.500 €

Die Einzelheiten zum steuerfreien Bonus in Höhe von 1.500 € wurden nun im BMF-Schreiben vom 09.04.2020 veröffentlicht.

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08.04.2020 Bis zu 4.000 € Beratungskosten ohne Eigenanteil für KMU und Freiberufler in der Corona-Krise

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert ab sofort Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil. Die verbesserten Förderkonditionen für die Inanspruchnahme professioneller Beratungsleistungen treten heute in Kraft und gelten befristet bis Ende 2020.

Steuerberater erfüllen die Beratereigenschaft nach der Rahmenrichtlinie (Förderung unternehmerischen Know-hows). Das BMWi hatte bereits in der Vergangenheit ausdrücklich bestätigt, dass Steuerberater grundsätzlich für Beratungen nach der Richtlinie zugelassen sind. Es kommt hier nicht darauf an, dass mehr als 50% ihrer Umsätze aus dem Bereich der Unternehmensberatung kommen müssen.

Zur Pressemitteilung Bundeswirtschaftsministerium

Zur Pressemitteilung Steuerberaterkammer München

07.04.2020 Infos der Bundesagentur für Arbeit zum Kurzarbeitergeld

Die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit hat eine Übersicht zum Kurzarbeitergeld sowie einen FAQ-Katalog rund ums Kurzarbeitergeld veröffentlicht. Darin finden sich auch Informationen zu verschiedenen Sonderkonstellationen, wie z.B. Kurzarbeitergeld und Krankheit des Arbeitnehmers oder Kurzarbeitergeld und Schichtzuschläge.

Zur Übersicht

Zum FAQ-Katalog

06.04.2020 9 Punkte-Plan der BStBK und der WPK zur Coronakrise

In einem gemeinsamen Schreiben an Bundesfinanzminister Olaf Scholz haben der Präsident der Bundessteuerberaterkammer (BStBK), Prof. Dr. Hartmut Schwab, und der Präsident der Wirtschaftsprüferkammer (WPK), Gerhard Ziegler, die Umsetzung eines 9 Punkte-Plans angeregt, mit denen das Maßnahmenpaket der Bundesregierung schnell und bürokratiearm ausgeweitet und die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise auf die Unternehmen abgemildert werden könnten.

Zum 9 Punkte-Plan

06.04.2020 Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

Die Bundesregierung spannt einen weiteren umfassenden Schutzschirm für den Mittelstand angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise. Auf Basis des am 03.04.2020 von der EU-Kommission veröffentlichten angepassten Beihilfenrahmens (sog. Temporary Framework) führt die Bundesregierung umfassende KfW-Schnellkredite für den Mittelstand ein. Die Eckpunkte der Maßnahmen finden Sie in der gemeinsamen Pressemitteilung des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, des Bundesministerium für Finanzen und der KfW-Förderbank.

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06.04.2020 Aktueller Überblick über derzeitige steuerliche Maßnahmen des Bundes und Bayerns

Bayern und der Bund haben eine Reihe steuerlicher Maßnahmen ergriffen, um die Liquidität von Unternehmen, die von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Ausbreitung des Corona-Virus massiv betroffen sind, zu entlasten. Der Überblick soll eine Erstinformation über Steuererleichterungen für Betroffene bieten.

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03.04.2020 Anerkennung für Beschäftigte in der Corona-Krise: Sonderzahlungen bis 1.500 Euro steuerfrei

In der Corona-Krise werden Sonderzahlungen für Beschäftigte bis zu einem Betrag von 1.500 Euro im Jahr 2020 steuer- und sozialversicherungsfrei gestellt. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können ihren Beschäftigten nun Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuerfrei auszahlen oder als Sachleistungen gewähren.

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03.04.2020 SON­DER­RE­GE­LUN­GEN FÜR GRENZ­PEND­LER/-IN­NEN

Im Hinblick auf Doppelbesteuerungsabkommen mit anderen Staaten kann ein erhöhtes Maß an Home Office-Tagen hingegen zu einer Änderung der Aufteilung der Besteuerungsrechte und damit zu einer Änderung der steuerlichen Situation der betroffenen Beschäftigten führen. Das Bundesministerium der Finanzen strebt daher an, bilaterale Sonderregelungen zu vereinbaren, um den Effekt, der mit einem ungewollten Wechsel des Besteuerungsrechts einhergeht, zu verhindern.

Weitere Informationen

03.04.2020 SOFORTHILFE: DEFINITION DES LIQUIDITÄTSENGPASSES KONKRETISIERT

Bezüglich des Vorliegens eines Liquiditätsengpasses als Voraussetzung für die Soforthilfen hat das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie die entsprechende Definition weiter konkretisiert.

„Ein Liquiditätsengpass liegt vor, wenn infolge der Corona-Pandemie die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb voraussichtlich nicht ausreichen, um die Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten aus dem fortlaufenden erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand (bspw. gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten) zu zahlen. Private und sonstige (= auch betriebliche) liquide Mittel müssen nicht (mehr) zur Deckung des Liquiditätsengpasses eingesetzt werden.“

Weitere Informationen

01.04.2020 BUNDESMINISTERIUM DER FINANZEN VERÖFFENTLICHT FAQ-KATALOG „CORONA“ (STEUERN)

Das Bundesministerium der Finanzen hat mit den Finanzverwaltungen der Länder einen FAQ-Katalog „Corona“ (Steuern) abgestimmt und veröffentlicht.

Zum FAQ-Katalog

01.04.2020 COVID-19-PANDEMIE: KÜNDIGUNGSSCHUTZ UND WICHTIGE ZAHLUNGSAUFSCHÜBE

Nachdem der Deutsche Bundestag vergangene Woche das Gesetz zur Abmilderung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beschlossen hat, sind heute die zivilrechtlichen Vorschriften zum Kündigungsausschluss im Mietrecht sowie zum Zahlungsaufschub bei Verbraucherdarlehensverträgen und existenzsichernden Verträgen wie z. B. über Telefon, Strom und Gas in Kraft getreten.

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31.03.2020 SOFORTHILFE CORONA FÜR UNTERNEHMEN IN BAYERN

Nach der Bayerischen Staatsregierung hat auch die Bundesregierung ein Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler aufgelegt. Die Verzahnung der beiden Programme ermöglicht höhere Zahlungen für alle abgedeckten Betriebsgrößen.

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31.03.2020 BAYERISCHE STAATSREGIERUNG: VERLÄNGERUNG DER CORONA-MASSNAHMEN

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie verlängert Bayern die Ausgangsbeschränkungen und weitere Maßnahmen bis 19. April 2020. Dies verkündete Ministerpräsident Markus Söder in der Pressekonferenz vom 31. März 2020

Weitere Informationen

30.03.2020 ERLEICHTERTE VORAUSSETZUNGEN FÜR KURZARBEITERGELD

Das Gesetz zu Erleichterungen der Kurzarbeit soll schnell und gezielt helfen, wenn Unternehmen mit ihren Beschäftigten durch das Corona-Virus Arbeitsausfälle haben. Weitere Informationen und Voraussetzungen erhalten Sie auf der Corona-Themenseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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27.03.2020 KAMPF GEGEN CORONA: GRÖSSTES HILFSPAKET IN DER GESCHICHTE DEUTSCHLANDS

Die globale Ausbreitung des Coronavirus stellt Deutschland vor beispiellose Herausforderungen. Um die Gesundheit der Bürger zu schützen, Arbeitsplätze und Unternehmen zu stützen und um unseren sozialen Zusammenhalt zu bewahren, haben Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat innerhalb von nur einer Woche ein Maßnahmenpaket von historischem Ausmaß beschlossen. Weitere Informationen zum Hilfspaket erhalten Sie auf der Corona-Themenseite des Bundesministeriums der Finanzen.

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