Corona Krisen­management

So managen Sie die Krise – unsere Informationsangebote

Inhalte

Ticker

Hier finden Sie einen Ticker für relevante Informationen zum Thema Coronavirus.

Erfolg sichern

Eine Zusammenstellung aus wichtigen Links und Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld und Soforthilfe finden Sie unter diesem Bereich.

Liquidität sichern

Hier finden Sie alle nötigen Informationen wie Sie in der Krise Ihre Liquidität sichern können. Wir haben Ihnen Information in den Bereichen Steuerliche Maßnahmen,  Sozialversicherungsmaßnamen & Kredithilfen zur Verfügung gestellt.

Sonstige Informationen

Unter diesem Bereich haben wir weiterführende Links  und Informationen zu gesetzlichen Änderungen eingebunden.

Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen rund um das Krisenmanagement zu Corona in den nachfolgenden Informationsblöcken zusammengestellt. Was Sie in den Blöcken erwartet, finden Sie weiter oben. Über die Links auf der linken Seite kommen Sie zu den einzelnen Informationsblöcken.

Ticker

Hier finden Sie die insbesondere für das geschäftliche Krisenmanagement bedeutsamen Ereignisse der Corona-Krise.

12.01.2021 BMWi: FAQ-Katalog zu Beihilferegelungen der Überbrückungshilfen und November- bzw. Dezemberhilfen

Das BMWi hat einen FAQ-Katalog zu beihilferechtlichen Regelungen der Überbrückungshilfen und November- bzw. Dezemberhilfen veröffentlicht. Dieser soll laufend aktualisiert werden.

Weitere Informationen

07.01.2021 Verlängerung der Insolvenzantragspflicht in bestimmten Fällen und weitere Änderungen des Insolvenzrechts

Um den Jahreswechsel sind zwei wichtige Gesetze zur Reform des Insolvenzrechts in Kraft getreten. Das Gesetz zur weiteren Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens trat mit Wirkung vom 1. Oktober 2020 in Kraft, das Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts trat am 1. Januar 2021 in Kraft.
Durch die kurzfristige Ergänzung des Gesetzes zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG), das vom Bundestag am 17. Dezember 2020 verabschiedet wurde, wurde folgende Sonderregelung eingeführt: Vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Januar 2021 ist die Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrags für Unternehmen ausgesetzt, die im Zeitraum vom 01. November 2020 bis zum 31. Dezember 2020 einen Antrag auf die Gewährung finanzieller Hilfeleistungen im Rahmen staatlicher Hilfsprogramme zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie gestellt haben. Das gilt allerdings nicht, wenn offensichtlich keine Aussicht auf die Hilfeleistung besteht oder die Hilfeleistung für die Beseitigung der Insolvenzreife unzureichend ist. Diese Vorschrift gilt wiederum sowohl für den Insolvenzgrund der Überschuldung als auch der Zahlungsunfähigkeit.

Zur Pressemitteilung des BMJV

Weitere Informationen

07.01.2021 Corona-Prämie - Auszahlungsfrist verlängert

Dank dem Corona-Steuerhilfegesetz konnten Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern vom 1. März bis zum 31. Dezember 2020 aufgrund der Corona-Krise Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuer- und abgabenfrei gewähren. Mit dem Jahressteuergesetz 2020 wird die Frist, innerhalb derer ausgezahlt werden muss, bis 30. Juni 2021 verlängert. Der Steuerfreibetrag von max. 1.500 € bleibt dabei unverändert. Die Fristverlängerung führt nicht dazu, dass im ersten Halbjahr 2021 nochmals 1.500 € steuerfrei ausgezahlt werden könnten, aber es wird der Zeitraum für die Gewährung des Betrages gestreckt.

Weitere Informationen

07.01.2021 Arbeitsagentur veröffentlicht Regelungen zum Kurzarbeitergeld für 2021

Die Bundesagentur für Arbeit hat am 23. Dezember 2020 die Weisung 202012024 zum Umgang mit Erholungsurlaub, zur Zwölftelung von Sonderzahlungen und Grenzgängern im Jahr 2021 veröffentlicht.

Bundesagentur für Arbeit

07.01.2021 BMF-Schreiben zu steuerlichen Corona-Maßnahmen

Das Bundesministerium der Finanzen hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder eine Verlängerung der Regelungen erlassen, die für die von den Folgen der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen steuerliche Erleichterungen vorsehen. Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, Steuerforderungen weiterhin zinslos zu stunden.

Zum BMF-Schreiben

FAQ „Co­ro­na“ (Steu­ern)

28.12.2020 Corona-Dezemberhilfe kann ab sofort beantragt werden

Von angeordneten Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen werden durch eine „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ unterstützt, der sogenannten Dezemberhilfe. Die Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe – in Form von Zuschüssen von 75 Prozent ihres entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im Dezember 2019, tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns. Anträge können ab sofort bis zum 31.03.2021 gestellt werden.

Weitere Informationen

22.12.2020 Fristverlängerung bis zum 31.08.2021 - BMF-Schreiben vom 21.12.2020 überholt

Das Bundesministerium der Finanzen hat mit dem gestrigen Schreiben die Steuererklärungsfrist für den VZ 2019 um einen Monat bis zum 31. März 2021 verlängert. Dieses Schreiben hat zum Teil im Berufsstand für Verwirrung gesorgt, deshalb weisen wir auf Folgendes hin: Die von den Steuerabteilungsleitern am 04. Dezember 2020 beschlossene Fristverlängerung um einen Monat ist jetzt mit diesem BMF-Schreiben umgesetzt worden. Die am letzten Donnerstag (17. Dezember 2020) von den Koalitionsfraktionen mit dem BMF vereinbarte Fristverlängerung bis 31. August 2021 soll gesetzlich geregelt werden. Erste Formulierungshilfen liegen vor. Das parlamentarische Verfahren startet aber erst Anfang des nächsten Jahres und soll dann zügig umgesetzt werden. Die Regelungen werden voraussichtlich in ein schon laufendes Gesetzgebungsverfahren eingebracht.

Zum BMF-Schreiben vom 21.12.2020

21.12.2020 Wichtige Änderung bei der Definition der erstattungsfähigen Fixkosten

Das BMWi hat seinen FAQ-Katalog zur Überbrückungshilfe II bereits mehrfach überarbeitet. Ziffer 4.16 (beihilferechtliche Hinweise) wurde zuletzt am 04. Dezember 2020 dahingehend aktualisiert, dass die Überbrückungshilfe auf höchstens 90 % der ungedeckten Fixkosten beschränkt wird. Das bedeutet, ungedeckte Fixkosten sind im Rahmen der Überbrückungshilfe II die Verluste, die Unternehmen für den Förderzeitraum in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung ausweisen.

Soll bspw. Überbrückungshilfe für den Monat Oktober 2020 beantragt werden, muss im Oktober 2020 ein bilanzieller Verlust ohne Wertminderungen (Abschreibungen) erzielt worden sein. Die Höhe der maximalen Auszahlung wird auf die Höhe des Verlustes begrenzt. Grundlage für diese Regelung ist die „Bundesregelung Fixkostenhilfe 2020“, welche die beihilferechtlichen Vorgaben der EU-Kommission umsetzt (sog. befristeter Rahmen für staatliche Beihilfen zur Stützung der Wirtschaft angesichts des derzeitigen Ausbruchs von Covid-19).

Diese auf ungedeckte Fixkosten beschränkende Regelung wurde erst nachträglich aufgenommen. Es ist davon auszugehen, dass eine Vielzahl vor dieser Änderung gestellter Anträge damit unrichtig werden und die beantragten (und ggf. bereits ausgezahlten) Überbrückungshilfen zu hoch sind. Die BStBK hat beim BMWi erwirkt, dass eine Änderung der Anträge, die vor dem 05. Dezember 2020 gestellt wurden, nicht erforderlich ist. Die Korrektur kann im Rahmen der Schlussrechnung erfolgen. Es empfiehlt sich jedoch, die Mandanten auf diese Änderung und die damit verbundenen Konsequenzen, insbesondere die eventuelle Rückzahlungspflicht hinzuweisen.

Die gleichen beihilferechtlichen Vorgaben gelten im Übrigen auch für die November- und Dezemberhilfe plus sowie voraussichtlich für die Überbrückungshilfe III.

Bundesregelung Fixkostenhilfe 2020
Zum FAQ-Katalog des BMWI

21.12.2020 Regionaldirektion Bayern: Wichtige Information zum Kurzarbeitergeld

Die Regionaldirektion Bayern der Agentur für Arbeit weist darauf hin, dass es für vom Lockdown betroffene Betriebe wichtig ist zu prüfen, wann diese zuletzt Kurzarbeitergeld abgerechnet und bewilligt bekommen haben. Sollten mindestens drei Monate vergangen sein, muss für Dezember eine erneute Anzeige gestellt werden. Eine Anzeige muss in dem Kalendermonat eingehen, für den Kurzarbeitergeld beantragt wird. Unternehmen, die für Dezember Kurzarbeitergeld abrechnen wollen, müssen die Anzeige somit spätestens am 31.12.2020 bei der Agentur für Arbeit einreichen.

Zur Pressemitteilung 47 der Regionaldirektion Bayern

21.12.2020 BMF-Schreiben: Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für von der Corona-Krise Betroffene

Die Situation der Covid-19-Pandemie bedingt die Erweiterung und Verlängerung der Verwaltungs- und Vollzugserleichterungen des Jahres 2020 auch im Jahr 2021 zur Anwendung zu bringen. Die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder haben daher beschlossen, die in den BMF-Schreiben vom 09. April 2020 (BStBl I S. 498) und vom 26. Mai 2020 (BStBl I S. 543) enthaltenen Verwaltungsregelungen zu verlängern und zu erweitern.

Zum BMF-Schreiben

14.12.2020 Kurzarbeitergeld: Bedarf für neue Anzeige prüfen

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben Unternehmen und Betriebe Kurzarbeit häufig pauschal bis zum Jahresende 2020 angezeigt, unabhängig von der erwartbaren Entwicklung des Arbeitsausfalls. Dies entsprach im Frühjahr der ausdrücklichen Empfehlung der Bundesagentur für Arbeit (BA) und stand zu diesem Zeitpunkt im Einklang mit der absehbaren Geltungsdauer der Sonderregeln. Dazu zählen unter anderem das verminderte Quorum (Zehntel- statt Drittelerfordernis), die vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge oder der Zugang der Zeitarbeitsbranche zur Kurzarbeit. Bundesregierung und Bundestag haben diese Sonderregeln für den Bezug von Kurzarbeitergeld (KuG) nun weitgehend bis zum Jahresende 2021 verlängert. Dadurch verlängert sich aber der individuelle Anerkennungsbescheid nicht automatisch. Die vbw empfiehlt denjenigen Unternehmen und Betrieben, deren Bescheid zum 31.12.2020 ausläuft, die aber 2021 weiterhin von Arbeitsausfällen betroffen sind und Kurzarbeitergeld nahtlos weiter erhalten möchten, die Kurzarbeitsanzeige noch im Dezember 2020 zu verlängern.

Weitere Informationen

Best Practices Krisen­management

Worauf kommt es jetzt an? Wie bewältigt Ihr Unternehmen diese Krise?

Hier finden Sie unseren Aktionsplan Krisenmanagement COVID-19 – Jetzt ist schnelles Handeln erforderlich sowie den Link zur DATEV Corona-Fördermittel-App.

Aktionsplan Krisenmanagement COVID-19

In der Checkliste beschreiben wir Schritt für Schritt, wie Sie in Zeiten der Krise vorgehen und welche Punkte Sie nicht außer Acht lassen sollten.

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Erfolg sichern

Außerordentliche Wirtschaftshilfe November

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November 2020 bietet eine weitere zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind.

Für die außerordentliche Wirtschaftshilfe gelten folgende Rahmenbedingungen:

Antragsberechtigung:
Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt betroffene Unternehmen nach folgender Maßgabe:

  • Direkt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen (auch öffentliche), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Hotels zählen als direkt betroffene Unternehmen.
  • Indirekt Betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.
  • Verbundene Unternehmen – also Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen oder Betriebstätten – sind dann antragsberechtigt, wenn mehr als 80 Prozent des verbundweiten Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen entfällt. Erstattet werden bis zu 75 Prozent des Umsatzes der betroffenen Verbundunternehmen. Dies betrifft etwa eine Holdinggesellschaft, die sowohl Restaurants (geschlossen) und Einzelhandelsunternehmen (weiter geöffnet) hält – hier wird die Nothilfe gezahlt, wenn die Restaurants zu mehr als 80 Prozent des Umsatzes der Holdinggesellschaft beitragen.

 

Förderung:

  • Mit der Novemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt bis zu einer Obergrenze von 1 Mio. Euro, soweit der bestehende beihilferechtliche Spielraum des Unternehmens das zulässt (Kleinbeihilfenregelung der EU).
  • Zuschüsse über 1 Millionen Euro bedürfen für die Novemberhilfe noch der Notifizierung und Genehmigung der EU-Kommission. Die Bundesregierung ist derzeit in intensiven Gesprächen mit der Europäischen Kommission, um eine solche Genehmigung für höhere Zuschüsse zu erreichen.
  • Soloselbstständige können als Vergleichsumsatz alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der durchschnittliche Wochenumsatz im Oktober 2020 oder der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung gewählt werden.

 

Anrechnung erhaltener Leistungen:

Andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden, werden angerechnet. Das gilt vor allem für Leistungen wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld.

 

Anrechnung von erzielten Umsätzen im Monat November:

  • Wenn im November trotz der grundsätzlichen Schließung Umsätze erzielt werden, so werden diese bis zu einer Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet. Um eine Überförderung von mehr als 100 Prozent des Vergleichs-Umsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüberhinausgehenden Umsätzen eine entsprechende Anrechnung.
  • Für Restaurants gilt eine Sonderregelung, wenn sie Speisen im Außerhausverkauf anbieten. Hier wird die Umsatzerstattung auf 75 Prozent der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 auf diejenigen Umsätze begrenzt, die dem vollen Mehrwertsteuersatz unterliegen, also die im Restaurant verzehrten Speisen. Damit werden die Umsätze des Außerhausverkaufs – für die der reduzierte Mehrwertsteuersatz gilt – herausgerechnet. Im Gegenzug werden diese Umsätze des Außerhausverkaufs während der Schließungen von der Umsatzanrechnung ausgenommen, um eine Ausweitung dieses Geschäfts zu begünstigen. Beispiel: Eine Pizzeria hatte im November 2019 8.000 Euro Umsatz durch Verzehr im Restaurant und 2.000 Euro durch Außerhausverkauf. Sie erhält daher 6.000 Euro Novemberhilfe (75 Prozent von 8.000 Euro), d. h. zunächst etwas weniger als andere Branchen (75 Prozent des Vergleichsumsatzes). Dafür kann die Pizzeria im November 2020 deutlich mehr als die allgemein zulässigen 2.500 Euro (25 Prozent von 10.000 Euro) an Umsatz mit Lieferdiensten erzielen, ohne dass eine Kürzung der Förderung erfolgt.

 

Antragstellung:

  • Die Anträge können in den nächsten Wochen über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden. Die elektronische Antragstellung muss hierbei durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Die Auszahlung soll über die Überbrückungshilfe-Plattform durch die Länder erfolgen.
  • Für Soloselbständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen, entfällt die Pflicht zur Antragstellung über einen prüfenden Dritten. Sie werden unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt sein.

 

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

FAQs Außerordentliche Wirtschaftshilfe November

Überbrückungshilfe

Überbrückungshilfe 1. Phase

  • Die Frist zur Beantragung der Überbrückungshilfe 1. Phase endete am 09.10.2020.
  • Im Falle eines bereits verbeschiedenen oder teilverbeschiedenen Antrags ist es möglich, über das Antragsportal einen begründeten Änderungsantrag zu stellen. Diese Änderungsanträge für die Überbrückungshilfe 1. Phase können noch bis zum 30.10.2020, um 24.00 Uhr gestellt werden.

 

Überbrückungshilfe 2. Phase

  • Die Überbrückungshilfe 2.Phase kann maximal für vier Monate (September, Oktober, November, Dezember 2020) beantragt werden. Die Förderhöhe bemisst sich nach den erwarteten Umsatzeinbrüchen der Fördermonate September, Oktober, November, Dezember 2020 im Verhältnis zu den jeweiligen Vergleichsmonaten.
  • Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil in Höhe von
    • 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 70 Prozent
    • 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 50 Prozent und ≤ 70 Prozent
    • 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 30 Prozent
  • Maximale Förderung: 50.000 Euro pro Monat beziehungsweise maximal 200.000 Euro für vier Monate. Die KMU-Schwelle, wonach bei Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten maximal 9.000 Euro, mit bis zu 10 Beschäftigten maximal 15.000 Euro förderfähig sind, entfällt.
  • Die Personalkosten werden in der Überbrückungshilfe mit einer Pauschale erstattet. Diese wird auf 20 Prozent (der förderfähigen Fixkosten) erhöht. (bisher 10 Prozent)
  • Durchführung durch die Länder in einem vollständig digitalisierten Verfahren unter Einbeziehung der Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwälte.
  • Bei der Schlussabrechnung sind künftig Nachzahlungen ebenso möglich wie Rückforderungen. (bei Überbrückungshilfe I keine Nachschusspflicht)
  • Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort gestellt werden.
  • Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020.

 

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie / Bundesministerium  der Finanzen

Kurzarbeitergeld (KUG)

Mit dem „Arbeit-von-morgen-Gesetz“ sollen befristete Verordnungsermächtigungen im SGB III und Arbeitnehmerüberlassungsgesetz aufgenommen werden, um den Zugang zum Kurzarbeitergeld zu erleichtern und die Leistungen bei Kurzarbeit zu erweitern.
Das Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld wurde bereits am 13.3. vom Bundesrat verabschiedet und am 14.3. veröffentlicht.

Konkret sieht das neue Gesetz folgende Maßnahmen betreffend Kurzarbeitergeld vor:

  • Wenn aufgrund schwieriger wirtschaftlicher Entwicklungen Aufträge ausbleiben, soll ein Betrieb Kurzarbeit anmelden können, wenn mindestens 10 % (bisher 30 %) der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind (§ 109 Abs. 5 Nr. 1 SGB III).
  • Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden vor Zahlung des Kurzarbeitergelds soll vollständig oder teilweise verzichtet werden können (§ 109 Abs. 5 Nr. 2 SGB III).
    Das geltende Recht verlangt, dass in Betrieben, in denen Vereinbarungen zu Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, diese auch zur Vermeidung von Kurzarbeit eingesetzt und in das Minus gefahren werden.
  • Auch Leiharbeitnehmer können künftig Kurzarbeitergeld beziehen (§ 11a AÜG).
  • Die SV-Beiträge, die der Arbeitgeber aus dem fiktiven Entgelt alleine tragen muss, soll die Bundesagentur für Arbeit vollständig oder teilweise erstatten können (§ 109 Abs. 5 Nr. 3 SGB III).

Beachten Sie in dieser Übersicht die Fristen für die Anzeige des Arbeitsausfalls bei der Agentur für Arbeit!

Bundesagentur für Arbeit – Corona-Virus: Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld

Bundesministerium für Arbeit und Soziales – Mit Kurzarbeit gemeinsam Beschäftigung sichern

Bundesministerium für Arbeit und Soziales – Fragen und Antworten zu Kurzarbeit und Qualifizierung

Soforthilfe

Bundesregierung

Die Bundesregierung hat finanzielle Soforthilfen (Zuschüsse) für kleine Unternehmen für alle Wirtschaftsbereiche sowie Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe bis zu 10 Beschäftigte beschlossen:

  • bis zu 5 Beschäftigte max. 9.000 Euro
  • bis zu 10 Beschäftigte max. 15.000 Euro

 

Der Zuschuss dient der Sicherung der wirtschaftlichen Existenz und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen. Er orientiert sich an einem glaubhaft versicherten Liquiditätsengpass für drei aufeinander folgende Monate und dient zur Deckung von laufenden betrieblichen Sach-und Finanzaufwendungen (z.B. gewerbliche Mieten, Kredite für Betriebsräume oder Leasingraten). Die Bearbeitung der Anträge und die Auszahlung erfolgt durch die Bundesländer. Weitere Informationen und Links zu den zuständigen Stellen finden Sie unten.

Antragsfrist: Der Antrag ist spätestens bis zum 31. Mai 2020 zu stellen

 

Bayern

Die Bayerische Staatsregierung hat eine finanzielle Soforthilfe für Unternehmen und Angehörigen Freier Berufe von 11 bis zu 250 Beschäftigte beschlossen:

  • bis zu 50 Beschäftigte max. 30.000 Euro
  • bis zu 250 Beschäftigte max. 50.000 Euro

 

Antragsteller müssen glaubhaft versichern, dass sie durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, die Ihre Existenz gefährden, weil die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb voraussichtlich nicht ausreichen, um die Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten aus dem fortlaufenden erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand (bspw. gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten) zu zahlen (Liquiditätsengpass). Weitere Informationen und das elektronische Antragsformular finden sie hier.

Antragsfrist: Der Antrag ist spätestens bis zum 31. Mai 2020 zu stellen (nicht wie ursprünglich 30. Juni 2020)

 

Bundesländer

Einen Überblick der finanziellen Soforthilfemaßnahmen der einzelnen Bundesländer sowie die entsprechden Antragsformulare finden Sie auf den Websites der zuständige Behörden oder Stellen für Antragstellung und Bewilligung:

 

Versicherungen

Das neuartige Coronavirus hat den Alltag komplett verändert – und viele Ängste ausgelöst. Menschen sorgen sich um ihre Gesundheit, Unternehmer und Freiberufler bangen um ihre wirtschaftliche Existenz. Versicherungen können helfen, die Folgen abzumildern. Nähere Informationen finden Sie auf der Corona-Themenseite des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Zur Themenseite des Gesamtverband

Liquidität sichern

Steuerliche Maßnahmen

Steuerstundungen

Steuerpflichtige die nachweislich unmittelbar und nicht unerheblich von den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus betroffen sind, können für fällige oder bis zum 31.12.2020 fällig werdende Steuern einen Antrag auf zinslose Stundung stellen. Hierbei handelt es sich um folgende Steuern:

  • Einkommensteuer
  • Körperschaftsteuer
  • Solidaritätszuschlag
  • Umsatzsteuer
  • Erbschaft- und Schenkungsteuer (Bayern)
  • Grunderwerbsteuer (Bayern)
  • Gewerbesteuer (Gemeinden)
  • Grundsteuer (Gemeinden)

 

HINWEIS

  • Anträge auf Stundung der Körperschaftsteuer sind an das zuständige Betriebsstättenfinanzamt zu stellen
  • Anträge ohne Angabe einer bestimmten Stundungsdauer werden zunächst für einen Zeitraum von drei Monaten gewährt. Anschlussstundungen sind unter Berücksichtigung der dargestellten Besonderheiten möglich
  • Angemeldete oder festgesetzte und bereits geleistete Steuern können nicht aufgrund von Stundungsanträgen erstattet werden
  • Die Handhabung in den einzelnen Bundesländern sollte mit dem jeweilig zuständigen Finanzamt geklärt werden
  • Gemeinden sind nicht an die Weisungen des Bundesfinanzministeriums bzw. der Landesfinanzbehörden gebunden

 

ANTRAG

  • Die entsprechenden Antragsformulare der einzelnen Bundesländer finden Sie unter „Weitere Informationen / Antragsformulare“
Herabsetzung von Vorauszahlungen

Auf Antrag Herabsetzung der/des

  • Einkommensteuer-Vorauszahlungen
  • Körperschaftsteuer-Vorauszahlungen
  • Steuermessbetrag für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen

 

HINWEIS

  • Die Herabsetzung kann ggf. bis auf EUR 0 erfolgen
  • Sind für den Veranlagungszeitraum 2020 bereits Vorauszahlungen geleistet worden, kann die Herabsetzung der Steuervorauszahlungen ggf. dazu führen, dass bereits entrichtete Vorauszahlungen erstattet werden
  • Es sollte geprüft werden, ob eine Herabsetzung auch für bereits in 2019 gezahlte Vorauszahlungen in Frage kommt
  • Anträge auf Herabsetzung für Zeiträume nach dem 31.12.2020 sind besonders zu begründen

 

VORAUSZAHLUNGEN

ESt bzw. KSt GewSt
I. Quartal 10. März 15. Feb.
II. Quartal 10. Jun. 15. Mai
III. Quartal 10. Sept. 15. Aug.
IV. Quartal 10. Dez. 15. Nov.

 

ANTRAG

  • Die entsprechenden Antragsformulare der einzelnen Bundesländer finden Sie unter „Weitere Informationen / Antragsformulare“
  • Alternativ können die Anträge auch über ELSTER oder DATEV gestellt werden.
Erstattung USt-Sondervorauszahlung „1/11“

Neben Bayern wird auch in anderen Bundesländern (u.a. BW, BB, HE, MV, NI, NW, SN) auf Antrag die USt-Sondervorauszahlung „1/11“ zur Liquiditätsstärkung rückerstattet.

HINWEIS

  • Der einfachste und schnellste Weg der Antragstellung zur Herabsetzung der USt-Sondervorauszahlung 2020 besteht in der Übermittlung einer berichtigten Anmeldung über  ELSTER oder DATEV entsprechend des Vordrucks: Anmeldung der Sondervorauszahlung „USt 1 H“
  • Die Übermittlung einer berichtigten Anmeldung hat keine Auswirkung auf eine gewährte Dauerfristverlängerung nach § 46 UStDV
  • Sofern derzeit unklar ist, ob Ihr Bundesland die Erstattung einer bereits geleisteten Sondervorauszahlung ermöglicht, empfehlen wir direkten Kontakt zu Ihrem zuständigen Finanzamt aufzunehmen

 

ANTRAG

  • Der Antrag muss die Anmeldung als Berichtigung kennzeichnen(Kennzahl 10 = „1“ in Zeile 22). Auszufüllen ist somit die Zeile 22 (Kennzahl 10) mit einer „1“ und die Zeilen 24 und 25 (Kennzahl 38) mit jeweils „0“. Die Eintragungen in den Zeilen 24 und 25 mit jeweils „0“ führen zu einer vollständigen Erstattung der Sondervorauszahlung
  • In der Zeile 34 (Kennzahl 23) ist durch Eingabe einer „1“ auf zusätzliche Angaben hinzuweisen. Darüber hinaus sind im Elster-Eingabefeld für Freitext die Gründe für die unmittelbare und nicht unerhebliche Betroffenheit des Unternehmens durch die Folgen des Coronavirus darzulegen. Ein gesondertes Schreiben ist dann nicht erforderlich

 

Umsatzsteuer-Voranmeldungen

Auf Antrag zinslose Stundung der bis 31.12.2020 fällig werdenden Umsatzsteuer-Voranmeldungen.

HINWEIS

  • Stundungsanträge sind auf die jeweiligen Fälligkeitstermine der Umsatzsteuer-Voranmeldung zu beziehen
  • Für künftig anzumeldende Steuern können Stundungsanträge nicht im Voraus gestellt werden
  • Anträge sind zusammen mit der jeweiligen Umsatzsteuer-Voranmeldung zustellen
  • Angemeldete und bereits geleistete Steuern können nicht aufgrund von Stundungsanträgen erstattet werden

 

ANTRAG

  • Neben dem entsprechenden Stundungsantrag ist ein erteilter Lastschrifteinzug punktuell nur für diese entsprechenden Abbuchungen auszuschließen
  • Zum Ausschluss des punktuellen Lastschrifteinzugs werden Sie gebeten, bei der Übermittlung von Umsatzsteuer-Voranmeldungen das Eingabefeld unter „Sonstige Angaben, Zeile 73 Kennzahl 26“ entsprechend zu befüllen. Ein genereller Widerruf des SEPA-Lastschriftmandats ist hingegen nicht erforderlich.
  • Die entsprechenden Antragsformulare der einzelnen Bundesländer finden Sie unter „Weitere Informationen / Antragsformulare“

 

Verlustrücktrag für Vorauszahlungen 19

Von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich negativ betroffene Steuerpflichtige, die noch nicht für den VZ 2019 veranlagt worden sind, können in den zeitlichen Grenzen des § 37 Absatz 3 Satz 3 EStG grundsätzlich eine Herabsetzung der festgesetzten Vorauszahlungen für 2019 beantragen.

HINWEIS

  • pauschal ermittelte Verlustrücktrag beträgt 15% des Saldos der maßgeblichen Gewinneinkünfte und/oder der Einkünfte aus V+V, welche der Festsetzung der Vorauszahlungen für 2019 zugrunde gelegt wurden
  • Neuberechnung der Vorauszahlungen für 2019 führt zu einem sofortigen Erstattungsanspruch
  • Begrenzung des Verlustrücktrag auf 1.000.000 € bzw. 2.000.000 € bei Zusammenveranlagung
  • Keine Verlustverrechnung für Zwecke der Gewerbesteuer möglich

 

ANTRAG

  • Antrag ist schriftlich oder elektronisch (z.B. mittels ELSTER) bei dem zuständigen Finanzamt zu stellen
  • Der Antrag kann gleichzeitig mit dem Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlungen 2020 gestellt werden

 

BMF-Schreiben vom 24. April 2020

Lohnsteuer

Die Lohnsteuer kann als Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 AO grundsätzlich nicht gestundet werden.

HINWEIS

  • Die Bayerische und die NRW-Finanzverwaltung eröffnen die Möglichkeit eine Fristverlängerung für die Lohnsteueranmeldung März 2020/Q1 2020 um bis zu 2 Monate zu beantragen
  • Die Handhabung in anderen Bundesländern sollte mit dem jeweilig zuständigen Finanzamt geklärt werden

 

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat

Antrag auf Fristverlängerung der Lohnsteuer-Anmeldung (NRW)

Steuererklärungsfristen

Neben Bayern wird auch in anderen Bundesländern (u.a. HE, SN, ST, SH, TH) für steuerlich vertretene Steuerpflichtige auf Antrag eine Verlängerung der Frist zur Abgabe bestimmter Steuererklärungen gewährt.

HINWEIS

  • Bayern: Die Finanzverwaltung verlängert auf Antrag die Fristen zur Abgabe der Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbe-, Umsatz-, Erbschaft- und Schenkungsteuererklärung
  • Veranlagungszeitraum 2018: Rückwirkende Fristverlängerung bis 31.05.2020
  • Verspätungszuschläge werden für die Zeit der Fristverlängerung nicht erhoben
  • Bereits festgesetzte Verspätungszuschläge werden auf Antrag erlassen
  • Sofern derzeit unklar ist, ob Ihr Bundesland eine Fristverlängerung ermöglicht, empfehlen wir direkten Kontakt zu Ihrem zuständigen Finanzamt aufzunehmen

 

ANTRAG

  • Um die Antragsbearbeitung zu beschleunigen, übermitteln Sie Ihren Antrag am besten elektronisch über ELSTER
Vollstreckungsmaßnahmen

Auf die Vollstreckung von überfälligen Steuerschulden soll bis zum Ende des Jahres verzichtet werden. Säumniszuschläge, die in dieser Zeit gesetzlich anfallen, sollen erlassen werden. Dies betrifft folgende Steuern:

  • Einkommensteuer
  • Körperschaftsteuer
  • Umsatzsteuer

 

Bundesministerium der Finanzen

Sozialversicherungsmaßnahmen

Sozialversicherung

Laut Pressemitteilung des GKV-Spitzenverbands ist es unter bestimmten Bedingungen möglich, dass die Beitragszahlungen für die Sozialversicherungen von den gesetzlichen Krankenkassen vorübergehend gestundet werden.

Über den Stundungsantrag entscheidet die Krankenkasse als zuständige Einzugsstelle nach pflichtgemäßem Ermessen. Bitte wenden Sie sich direkt an Ihre jeweils zuständige Krankenkasse.

Nähere Informationen und einen Musterantrag finden Sie auf der Corona-Themenseite der IHK München und Oberbayern.

Weitere Informationen

Kredithilfen

Förderkredite

Informieren Sie sich über die Förderprogramme der KfW und LfA. Die Förderkredite werden über Ihre Hausbank beantragt.

SONSTIGE INFORMATIONEN

Disclaimer

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität dieses Themenbereichs. Die Informationen und Auskünfte dienen lediglich als erste Hilfestellung und Service für unsere Mandanten. Die dargestellten Ausführungen können daher keine steuerliche oder rechtliche Beratung ersetzen. Für die Inhalte von Websites, die über externe Links erreicht werden, wird keine Haftung übernommen.