Warum Pape & Co.

Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung kann nur dann einen besonderen Beitrag zu Ihrem Erfolg leistet, wenn sowohl die Zusammenarbeit mit Ihnen, als auch die Zusammenarbeit innerhalb der Pape & Co., von Vertrauen getragen ist. Vertrauen muss in persönlichen Beziehungen wachsen. Deshalb stehen Ziele wie Integrität, Kompetenz, Ergebnisse und Freude im Zentrum unserer Zusammenarbeit. Nach innen und nach außen.

Ist Vertrauen gesät, lassen sich die Früchte ernten: mehr Geschwindigkeit, weniger unnütze Absicherung, zielführende Lösungen auf der Basis von mehr Verständnis. Es geht also darum, dass Sie einen Berater finden, bei dem Sie darauf vertrauen können, dass er Sie wie ein guter, kompetenter Freund berät.

Das hört sich gut an, finden wir 😉  Und wenn es klappt, war es auch ganz einfach. Aber was muss man tun, um in einem Beratungsunternehmen sicher zu stellen, dass diese Art von Beratung immer und auf allen Ebenen funktioniert, bei Beratungsprojekten genauso wie bei der Erstellung einer Steuererklärung?

Nachfolgend haben wir zusammengestellt, was wir für das Funktionieren dieses Beratungsansatzes tun, damit wir Sie einfach gut beraten können.

Pape & Co. Leitsatz zur Zusammenarbeit:

Wir leben eine enge, vertrauensvolle und unkomplizierte Zusammenarbeit nach innen und nach außen.
Dabei gehen wir fair, aufrichtig, respektvoll, fürsorglich, offen und ehrlich miteinander um.

Wir fördern und helfen uns gegenseitig und stärken unseren Teamgeist um gemeinsam Besseres zu erreichen als jeder Einzelne.

Die Menschen, die bei uns arbeiten, passen zur Pape & Co. und zu unseren Mandanten. Wir nehmen uns selbst nicht so wichtig und kümmern uns ungeschminkt um das, was Sinn macht. Werte wie Aufrichtigkeit, Fairness, Offenheit, Fürsorglichkeit und Respekt spielen bei uns eine große Rolle. Aus ihnen entsteht Sozialkompetenz, die Voraussetzung dafür ist, dass wir unkompliziert zusammen arbeiten können und schnell und direkt zur Sache kommen.

Dass das gut funktioniert, zeigen die Feedbacks aus dem Pape & Co. Team und von unseren Mandanten.

Wir haben unsere Partnerschaft so organisiert, dass Projekte bei dem Partner landen, der damit jeweils die meiste Erfahrung hat. Das klappt nur, wenn das Partnerschaftssystem zwar leistungsorientiert ist, die Leistung jedoch so bewertet wird, dass das Teilen von Projekten und Wissen attraktiver ist, als nach seinem eigenen „Umsatz“ zu gieren. Den Partnern der Pape & Co. geht es um den gemeinsamen Erfolg, der sich aus dem Erfolg unserer Mandanten ableitet.

Ein Partnerschaftsmodell muss auch für die Entwicklung von leistungsfähigen Berufsträger zu jungen Partnern ausgelegt sein. Nur so gelingt es, den Besten des Berufsnachwuchses eine Perspektive zu bieten und sie im Unternehmen zu halten. Mit unserem Partnerschaftsmodell gelingt uns das sehr gut, und wir sind seit Jahren auf einem gesunden Wachstumskurs.

Auch eine der großen Herausforderungen ist es, den verschiedenen Pape & Co. Partnern eine berufliche Heimat in einer Partnerschaft zu geben, die erkannt hat, dass es gerade die unterschiedlichen Fähigkeiten sind, die den Erfolg eines Beratungsunternehmens ausmachen.

Alles in allem leistet unser differenziertes Partnerschaftsmodell einen wichtigen Beitrag zur Kultur der Pape & Co.

Wie erreicht man,

  • dass jedes Projekt, von der Buchhaltung bis zur Umwandlung, kompetent und motiviert bearbeitet wird?
  • dass ein Beratungsunternehmen nicht nur einige wenige Beraterpersönlichkeiten hat, denen die anderen nur mehr oder weniger motiviert nachlaufen?
  • dass auch langjährige und erfahrene Sachbearbeiter Spaß und Erfüllung in ihrem Job haben?
  • dass jeder Mandant einen einheitlichen Ansprechpartner hat, der sich umfassend mit dem Mandat auskennt?

Hierfür haben wir in der Pape & Co. eine umfassende Projektkultur etabliert. Anders als viele andere Beratungsunternehmen beschränken wir uns nicht auf die bekannte Kompetenzhierarchie nach dem Schema Partner > Manager > Berufsträger > Restliche Mitarbeiter.

Das bedeutet konkret, dass bei uns jedes Mandanten-Projekt von einem Projektleiter verantwortet wird, der hierfür die nötige Erfahrung und Kompetenz hat. Der Projektleiter berichtet sowohl an den Mandanten als auch an den Mandatsverantwortlichen. Der Mandatsverantworliche kennt das Mandat umfassend, hat alle Projekte im Blick und verantwortet die gesamte Mandatsarbeit gegenüber dem Mandanten.

Im Ergebnis führt das dazu, dass wir viele eigenverantwortlich agierende Projektleiter auf allen Kompetenzstufen haben, die sich mit Engagement um „ihre“ Projekte kümmern.

Glaubt man den Personal-Gurus, ist es nicht möglich, Menschen durch ein Gehaltssystem zu motivieren. Aus unserer Erfahrung heraus stimmt das und stimmt das nicht.

Die Erfahrung zeigt, dass es schon motivierend sein kann, leistungsgerecht bezahlt zu werden und das Ergebnis seiner Arbeit in seinem Geldbeutel zu spüren. Gleichzeitig ist es richtig, dass es in der Regel nicht gelingt, Menschen durch finanzielle Anreize für ihre Arbeit aktiv zu motivieren. Das bedeutet, dass das vornehmste Ziel eines Gehaltssystems das Schaffen von Leistungsgerechtigkeit ist, ohne zu demotivieren.

Bei der Pape & Co. erreichen wir das dadurch, dass derjenige mehr verdient, der (quantitativ) mehr arbeitet und für dessen Qualifikation der Mandant (qualitativ) mehr bereit ist zu bezahlen. Praktisch bedeutet das, dass wir das Gehaltsniveau der Mitarbeiter (vom Assistenten bis zum Partner) einmal im Jahr einem Review unterziehen und neu festlegen, in welcher Qualifikationsebene der Mitarbeiter vergütet wird. Das tatsächliche Gehalt hängt dann nur noch von der Arbeitsleistung ab, was uns ermöglicht, sehr flexibel mit unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen umzugehen.

Für den Mandanten bedeutet das Leistungsgehaltssystem, dass er sich darauf verlassen kann, dass der Stundensatz, mit dem wir einen Mitarbeiter kalkulieren, auch seinem Leistungsniveau entspricht. Für die Mitarbeiter bedeutet es gleichen Lohn für gleiche Qualifikation bei gleicher Arbeitsleistung.

Der Beruf des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers zeichnet sich dadurch aus, dass wir in einem schwierigen und komplexen fachlichen Umfeld kompetente Dienstleistungen erbringen. Das ist ohne eine ständige persönliche und fachliche Weiterentwicklung sowie fachliche Kontrolle nicht mit hoher Qualität erreichbar.

Für das Pape & Co. Team bedeutet das eine Kultur der Offenheit für Feedback und Kritik. Fachliches Feedback ergibt sich aus der Qualitätskontrolle – dem sog. „4-Augen-Prinzip“. Es gibt fast kein Projekt, das nicht im Wege einer fachlichen Kontrolle in der Qualität gesichert wird. Diese Kontrolle dient einerseits dazu, Fehler zu vermeiden und ist andererseits aber ein wichtiges Mittel zur fachlichen Fortbildung unserer Mitarbeiter.

Aber nicht nur aus fachlicher Sicht unterstützt Feedback die Entwicklung unserer Mitarbeiter. Auch standardisierte Coaching-Gespräche oder regelmäßiges Führungskräfte- und Pape & Co. – Feedback tragen zur persönlichen Fortentwicklung jedes einzelnen Mitarbeiters bei.

Persönliche Kompetenz ist die Grundlage für vertraute Zusammenarbeit mit unseren Mandanten, Mitarbeitern und Netzwerkpartnern. Uns sind Werte wie Aufrichtigkeit, Fairness, Offenheit, Fürsorglichkeit und Respekt wichtig. Aus ihnen entsteht Sozialkompetenz, die Voraussetzung dafür ist, dass wir schnell und direkt zur Sache kommen – um Sie weiter zu bringen.

Für uns heißt Personalentwicklung, dass wir gute Fachleute zu reifen Beratungspersönlichkeiten entwickeln. Hierzu bieten wir unseren Mitarbeitern differenzierte interne und externe Trainings an. Auch beschäftigen wir uns im Rahmen von strukturierten Coaching-Gesprächen durch erfahrene Mitarbeiter mit Themen der Persönlichkeitsentwicklung.

Fachliche Kompetenz ist unsere Daseinsberechtigung schlechthin. Wir sind dafür da, Dinge zu können, die unsere Mandanten nicht selbst können.

Unser Spektrum reicht von zivil- und gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen, über den weiten Bereich des Rechnungswesens und der Betriebswirtschaft bis hin zu den komplexen Themen des Steuerrechts.

Unsere besondere Kultur der engen, unkomplizierten und vertrauensvollen Zusammenarbeit stellt sicher, dass schwierige Fragen zu dem Berater gelangen, der diese am Besten lösen kann – bei uns oder in unserem Netzwerk.

Die Basis hierfür ist ein umfassendes fachliches Weiterbildungsprogramm für unsere jüngeren Mitarbeiter und regelmäßige Schulungen, damit wir alle auf der Höhe der fachlichen Entwicklungen bleiben.

Unsere besondere Kultur der Zusammenarbeit macht etwas möglich, woran viele Beratungsorganisationen scheitern: Die Synergie von Handwerk und Akademie.

Einerseits fördern wir die Kompetenzen des klassischen Berufsbilds des Steuerberaters: Ausbildung von Schulabgängern, Weiterentwicklung von Sachbearbeitern in den Bereichen Buchhaltung und Bilanzierung und Hands-On-Betreuung von kleinen KMUs.

Andererseits stellen wir Akademiker ein, die wir in zwei bis drei Jahren zum Steuerberater – und ggf. später zum Wirtschaftsprüfer entwickeln – um mit unseren Top-Beratern auch hochspezielle Beratungsprojekte abzuwickeln.

Das funktioniert vor allem deshalb so gut, weil uns die Themen „Zusammenarbeit“, „Partnerschaft“ und „Leistungsgerechtigkeit“ sehr am Herz liegen (siehe hierzu den Tab „Kultur“).

Wir respektieren und wertschätzen Unterschiedlichkeit und bieten als Team das, was sich ein unternehmerisch denkender Mandant wünscht: Hervorragende Qualität im Handwerk und höchste Kompetenz bei kreativen Beratungsansätzen.

Unternehmerisches Denken zeichnet sich dadurch aus, dass man sich vor Augen führt, wo man hin möchte, bevor man losrennt. Es geht also um die Frage, was für den Erfolg wirklich wichtig ist.

Dieses Denkprinzip können Sie von Pape & Co. erwarten – bei allem was wir tun. Wir stellen sicher, dass wir zuerst verstehen und gemeinsam mit Ihnen Ziele identifizieren, bevor wir über mögliche Lösungen nachdenken.

Für die Erstellung und Prüfung bedeutet unternehmerisches Denken, dass wir uns nicht technokratisch und fachverliebt in Details verlieren. Wir richten das, was wir tun, immer an den wirtschaftlichen Zielvorstellungen aus.

Da die wenigsten Beratertalente vom Himmel fallen, trainieren wir unsere Projektleiter und Mandatsverantwortlichen gezielt in unserem Beratungsansatz, der sich an das Konzept von „Helping Clients Succeed“ (HCS) anlehnt.

Konkret geht es dabei darum, in einer sehr engen Abstimmung mit dem Mandanten herauszufinden, welche Probleme gelöst oder welche Erfolge erreicht werden sollen. Ausgehend von einem guten Verständnis dazu überlegen wir mit Ihnen, was zu tun ist und welchen Beitrag wir dazu leisten können.

Wir trainieren HCS in Rollentrainings, so dass erfahrene Berater den jüngeren beibringen können, wie zielführende Beratung funktioniert. Dabei geht es immer darum, einen der häufigsten Beraterfehler zu vermeiden: Dinge zu tun, von denen nur wir glauben, dass sie wichtig sind 😉

Das was im Bereich der Beratungsprojekte das Konzept von „Helping Clients Succeed“ ist, ist im Bereich von erstellenden oder prüfenden Tätigkeiten das Prinzip der „Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit“.

Wir trainieren unsere Mitarbeiter darin, bei der Bearbeitung von Projekten danach zu fragen, ob das, was zu tun ist, nicht nur richtig ist, sondern ob es auch einen relevanten Unterschied macht, ob es richtig wird oder so bleibt wie es ist. Es geht hier um ein aktives Arbeiten gegen technokratische Ansätze, die sich aus der fachgetriebenen Materie wie von selbst ergeben.

Wir haben erkannt, dass effiziente Beratung eine andere geistige Ausrichtung verlangt als effiziente Erstellung und Prüfung.

Bei der Beratung ist Projektmanagement gefragt – also die Fähigkeit, ein so noch nicht dagewesenes Projekt individuell, sinnvoll und effizient zu planen und erfolgreich zu realisieren.

Bei der Erstellung und Prüfung sind mit standardisierten Arbeitsabläufen sich wiederholende Gewerke in einem optimalen Zeit-/Leistungsverhältnis zu bearbeiten.

Wir haben diesen Unterschied verstanden und uns zum Ziel gesetzt, in beiden Gebieten Besonderes zu leisten.
Testen Sie uns!

Fragen Sie Ihre Berater, ob sie in Projektmanagement geschult sind. Sie werden erstaunliche Antworten erhalten.

Im Zuge der Einführung der Pape & Co. Projektkultur haben wir uns mit dieser Wissensdisziplin beschäftigt und sie für uns entdeckt. Insbesondere für Beratungsprojekte sind die Instrumente und das Rollenverständnis des Projektmanagements äußerst hilfreich.

Wir trainieren unsere Projektleiter, die sich mit komplexeren Beratungsprojekten beschäftigen in dieser Disziplin. Mit beeindruckenden Ergebnissen – von der Auftragsklärung unter Einbeziehung von HCS bis zur Auftragsbearbeitung und dem Umgehen mit Planabweichungen. Die Zufriedenheit der Projektbeteiligten hat durch diese Know-how Initiative ein sehr hohes Niveau erreicht. Testen Sie uns – wir freuen uns darauf.

Das was das Projektmanagement für die Beratungsprojekte ist, sind die Pape & Co. Standards für die effiziente Bearbeitung von Erstellungs- und Prüfungsprojekten.

Wenn es darum geht, eine Buchhaltung oder Lohnbuchhaltung effizient zu erledigen oder einen Jahresabschluss samt Steuererklärungen mit geringst möglichem Aufwand bei definierter Qualität zu erstellen, sind die Methoden des Projektmanagements in der Regel zu aufwändig. Hier setzen wir auf definierte, immer gleich bleibende Prozesse, die dafür sorgen, dass standardisierte Gewerke ohne Barrieren abgearbeitet werden können.

Wir entwickeln hierfür eigene Checklisten und Projektabläufe und investieren laufend in die kontinuierliche Verbesserung dieser Standards und Prozesse. So gelingt es uns, bei einem konkurrenzfähigen Preis eine sehr vernünftige Qualität in diesen Bereichen zu bieten.