Investoren

Sie erwarten …

Investoren – gleich ob Privatinvestor, Family Office oder Private Equity Gesellschaft – übertragen häufig Funktionen der Bereiche Rechnungswesen und Steuern auf Spezialisten und fokussieren sich vollständig auf ihr unternehmerisches Engagement.

Von Ihrem Berater erwarten Sie

  • Fokus,
  • Verfügbarkeit,
  • Verschwiegenheit,
  • unternehmerischen Verstand,
  • ausgeprägte Erfahrung im Beteiligungsgeschäft mit einem tiefen Verständnis für die rechtlichen Zusammenhänge,
  • höchste Kompetenz sowie
  • die Fähigkeit, komplexe Themen transparent zu machen

und schließlich

  • die Bereitschaft, sich zu entscheiden und Rat zu geben.

Bei Rechnungswesen, Due Diligence oder der Steuerdeklaration möchten Sie

  • reibungslosen und preiswerten Service sowie ein
  • gesundes Risikoverständnis.

Wir unterstützen Sie bei allen Themen rund um Finanzen und Steuern:

  • Steueroptimale Strukturierung
  • Umwandlungen
  • Management von Risiken durch Financial and Tax Due Diligence
  • Enge Zusammenarbeit mit renommierten Rechtsanwälten
  • Unterstützung bei Garantien und Kaufpreisgestaltungen
  • Unternehmensbewertung

  • Steuererklärungen für Investoren und Investmentvehikel
  • Internationale Steuerfragen
  • Grunderwerbssteuer
  • Akquisitionsstrukturierung und steueroptimale Finanzierung

  • Reporting und internationale Rechnungslegung
  • Einzel- und Konzernabschlüsse
  • Beteiligungscontrolling
  • Konzernrechnungslegung
  • Domizilierung und Übernahme von Back Office Tätigkeiten

  • Privatinvestoren / Business Angels
  • Private Vermögensverwaltungen mit liquidem Portfolio und / oder Direktbeteiligungen
  • Ausländische Investoren mit deutschen Direktbeteiligungen oder Objektgesellschaften (z.B. Hemsö)
  • Private Equity: Betreuung von Holdingstrukturen (z.B. Deutschlandaktivitäten von The Carlyle Group)
  • Geschlossene Fonds


Sie planen den Erwerb eines deutschen mittelständischen Unternehmens mit mehreren Tochtergesellschaften im Ausland.

Sie wollen das erworbene Unternehmen mit Gewinn nach fünf bis sieben Jahren verkaufen oder an die Börse bringen. Der Geschäftsführer soll im Unternehmen bleiben und am Erfolg der Investition beteiligt werden.

Für die Fremdkapitalgeber benötigen Sie ein Bankenreporting. Darüber hinaus möchten Sie Aufwand und Ertrag aus Ihrem Beteiligungsportfolio und die Aufwendungen für die Suche geeigneter unternehmerischer Investments transparent machen.

Wie können wir Sie dabei unterstützen?

  • Risiken sind im Rahmen einer Financial und Tax Due Diligence zu identifizieren und zu bewerten.
  • Im Ausland helfen unsere kompetenten ausländischen Netzwerkpartner.
  • Die identifizierten Risiken werden dann in den Kaufverträgen abgesichert.
  • Für die Kaufpreisverhandlungen kann es sinnvoll sein, eine Unternehmensbewertung zu erstellen.
  • Verschiedene Möglichkeiten für eine Beteiligungs- und Dealstruktur werden geprüft und bewertet.
  • Dann ist die erarbeitete steueroptimierte Struktur umzusetzen.
  • Später begleiten wir gemeinsam mit Rechtsanwälten und ggf. M&A-Spezialisten einen Exit.

  • Bei strittigen Steuerfragen ist zu prüfen, ob eine Abstimmung mit der Finanzverwaltung lohnt.
  • Die Steuererklärungen für die Gesellschaften und die Beteiligten sollten aufeinander abgestimmt sein.
  • Um Risiken in einer Betriebsprüfung zu vermeiden, sollte die aufgesetzte Struktur laufend überwacht werden. Die Vergütung der Beteiligten kann zu Lohn- oder Abgeltungssteuer führen.

  • Der Geschäftsführer wägt ab, ob die Buchhaltung, Jahres- und Konzernabschluss selbst erstellt oder fremd vergeben werden sollen.?
  • Die Banken fordern ein für deren Informationszwecke angepasstes Reporting.
  • Komplexe Vereinbarungen, wie Kaufpreisanpassungen, Optionsvereinbarungen, Ausgleichzahlungen an Minderheitsaktionäre, SWAPs und andere Finanzinstrumente müssen bilanziell abgebildet werden.
  • Die Beteiligungen erfordern ein laufendes Controlling.

  • Jahresabschlüsse und Konzernabschlüsse könnten prüfungspflichtig sein. Es ist ggf. zu klären, wer der richtige Prüfer für Sie ist.
  • Spätere Sachkapitalerhöhungen machen u.U. Sonderprüfungen erforderlich.